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	<title>Allgemein &#8211; aicomp | group</title>
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		<title>Girls&#8217;Day 2025 bei Aicomp – Nachwuchsförderung in der IT-Branche</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/presse/girlsday-2025-bei-aicomp-nachwuchsfoerderung-in-der-it-branche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 08:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Förderung von Mädchen im MINT-Bereich: Aicomp öffnet Türen am bundesweiten Mädchen-Zukunftstag für IT begeisterte Mädchen.</p>
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									<p>Am 3. April 2025 öffnete das international tätige IT-Unternehmen Aicomp seine Türen für vier Schülerinnen im Rahmen des bundesweiten Girls&#8217;Day &#8211; Mädchen-Zukunftstags. Das Unternehmen, das sich auf ERP-Lösungen für die Verpackungsindustrie spezialisiert hat, bot den Teilnehmerinnen einen praxisnahen Einblick in die Berufsfelder der Fachinformatik mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung und Systemintegration.</p><h2>Weibliche Fackräfte fördern: Ein wichtiger Baustein gegen den Fachkräftemangel</h2><p>Für Aicomp ist die Teilnahme am Girls&#8217;Day ein konsequenter Schritt zur Förderung von Diversität in der IT-Branche. In einem Sektor, der traditionell männlich dominiert ist, setzt das Unternehmen bewusst auf die Förderung von weiblichem Nachwuchs. Diese Initiative ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Bekämpfung des Fachkräftemangels durch die Erschließung bisher unterrepräsentierter Talentpools.</p><p>&#8220;Die Digitalisierung schreitet in allen Branchen voran, und wir brauchen vielfältige Teams, um die komplexen Herausforderungen unserer Kunden zu meistern&#8221;, betont Elke Mayerle, Personalleitung EU der Aicomp Consulting GmbH. &#8220;Der Girls&#8217;Day bietet eine ideale Plattform, um jungen Frauen die Vielseitigkeit und Kreativität zu demonstrieren, die der IT-Beruf mit sich bringt. Es geht längst nicht mehr nur um Programmieren – es geht um interdisziplinäres Denken, Teamarbeit und innovative Lösungsansätze.&#8221;</p><h2>Robotik und Programmierung: Praktische Einblicke in die IT-Welt</h2><p>Das Tagesprogramm war in zwei Hauptabschnitte unterteilt: Am Vormittag stand das eigenständige Konstruieren von Robotern im Mittelpunkt, während der Nachmittag der Programmierung dieser selbstgebauten Systeme gewidmet war. Die Schülerinnen erhielten dabei die Gelegenheit, unter professioneller Anleitung erste Erfahrungen mit dem &#8220;Denken&#8221; von Robotern zu sammeln – eine Kernkompetenz in der modernen IT-Branche.</p><p>&#8220;Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung und Kompetenz die jungen Teilnehmerinnen an die technischen Herausforderungen herangehen&#8221;, erklärt Patrick Mair, Head of IT bei Aicomp. &#8220;Mit dem Girls&#8217;Day möchten wir gezielt junge Frauen für technische Berufe begeistern und ihnen zeigen, dass die IT-Branche spannende und zukunftssichere Karrieremöglichkeiten bietet.&#8221;</p><h2>Nachhaltiges Engagement für mehr Diversität in der Tech-Branche</h2><p>Mit dem Girls&#8217;Day-Engagement reiht sich Aicomp in eine wachsende Zahl von Unternehmen ein, die aktiv gegen den Gender-Gap in technischen Berufen vorgehen. Nach der erfolgreichen Veranstaltung plant das Unternehmen, das Engagement für die Förderung junger Frauen in der IT weiter auszubauen und ähnliche Initiativen regelmäßig durchzuführen.</p><p>Am Ende des Tages nahmen die Teilnehmerinnen nicht nur ihren selbst konstruierten und programmierten Roboter mit nach Hause, sondern auch wertvolle Einblicke in potenzielle Karrierewege und ein neues Verständnis für die vielseitigen Möglichkeiten in der IT-Branche.</p>								</div>
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		<title>Digitale Transformation in der Papierindustrie: Chancen und Herausforderungen</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/technologie/digitale-transformation-papierindustrie-chancen-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 07:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der digitale Wandel bietet der Papierindustrie große Chancen, stellt sie aber auch vor technologische und kulturelle Herausforderungen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/technologie/digitale-transformation-papierindustrie-chancen-herausforderungen/">Digitale Transformation in der Papierindustrie: Chancen und Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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									<p>Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren nahezu jede Branche erfasst, und die Papierindustrie bildet dabei keine Ausnahme. Die Studie <em>&#8220;Digital Transformation in the Paper Industry: Assessing Maturity, Challenges, and Opportunities&#8221;</em>, veröffentlicht im Fachjournal <em>Sustainability</em> (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025), beleuchtet den aktuellen Stand der digitalen Reife in der Papierindustrie, identifiziert zentrale Herausforderungen und zeigt auf, welche Chancen der digitale Wandel bietet.</p><h2>Warum ist die digitale Transformation für die Papierindustrie wichtig?</h2><p>Die Papierindustrie ist traditionell geprägt von stabilen Produktionsprozessen, die sich über Jahrzehnte bewährt haben. Doch in einer zunehmend vernetzten Welt, in der Effizienz, Nachhaltigkeit und Flexibilität gefragt sind, wird der Druck zur Digitalisierung größer. Die Autoren der Studie argumentieren, dass Unternehmen, die den digitalen Wandel nicht aktiv gestalten, Gefahr laufen, den Anschluss zu verlieren:</p><p><em>„Digitale Technologien bieten nicht nur Effizienzvorteile, sondern eröffnen auch neue Geschäftsmodelle und Märkte.“</em> (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025)</p><h2>Die Methodik der Studie: Wie wurde der digitale Reifegrad gemessen?</h2><p>Die Forscher haben eine Kombination aus quantitativen und qualitativen Methoden genutzt, um den digitalen Reifegrad in der Papierindustrie zu bewerten. Dazu gehörten:</p><ul><li><strong>Befragungen von Branchenexperten:</strong> Über 100 Führungskräfte aus der Papierindustrie wurden zu ihren Erfahrungen mit digitalen Technologien befragt.</li><li><strong>Fallstudienanalyse:</strong> Die Studie untersuchte spezifische Unternehmen, die bereits erfolgreiche Digitalisierungsstrategien implementiert haben.</li><li><strong>Reifegradmodelle:</strong> Der digitale Reifegrad wurde in verschiedene Stufen unterteilt – von <em>initial</em> (erste Schritte) bis <em>optimiert</em> (vollständig integrierte digitale Prozesse).</li></ul><h2>Die wichtigsten Ergebnisse der Studie</h2><h3>a) Der digitale Reifegrad ist noch ausbaufähig</h3><p>Obwohl einige Unternehmen in der Papierindustrie bereits digitale Technologien einsetzen, zeigt die Studie, dass der Großteil der Branche sich noch in den frühen Phasen der digitalen Transformation befindet:</p><ul><li><strong>40 % der Unternehmen</strong> befinden sich in der <em>Initialphase</em>, in der erste digitale Tools eingeführt werden.</li><li><strong>35 %</strong> sind in der <em>Integrationsphase</em>, in der digitale Technologien zunehmend in bestehende Prozesse eingebunden werden.</li><li>Lediglich <strong>25 %</strong> der befragten Unternehmen haben einen hohen digitalen Reifegrad erreicht, bei dem datengetriebene Entscheidungen und automatisierte Prozesse zum Standard gehören (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025).</li></ul><h3>b) Herausforderungen auf dem Weg zur Digitalisierung</h3><p>Die Studie identifiziert drei Hauptbarrieren für die digitale Transformation:</p><ol><li><strong>Technologische Hürden:</strong> Die Einführung neuer Technologien erfordert nicht nur Investitionen in Software und Hardware, sondern auch in Schulungen und Fachkräfte. Viele Unternehmen kämpfen mit veralteter IT-Infrastruktur und einem Mangel an qualifizierten Fachkräften (Karl Isler, o. D.).</li><li><strong>Kultureller Wandel:</strong> Die digitale Transformation ist nicht nur eine technische, sondern auch eine kulturelle Herausforderung. Widerstände innerhalb der Belegschaft, Angst vor Veränderungen und fehlende digitale Kompetenzen erschweren den Wandel. Die Autoren betonen:</li></ol><p style="margin-left: 36.0pt;"><em>„Der Erfolg der Digitalisierung hängt nicht nur von Technologie, sondern vor allem von der Bereitschaft der Mitarbeiter ab, neue Wege zu gehen.“</em> (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025)</p><ol start="3"><li><strong>Datensicherheit und Datenschutz:</strong> <span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Noto Sans', sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', 'Noto Color Emoji';">Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko von Cyberangriffen. Unternehmen müssen erhebliche Ressourcen in Sicherheitsmaßnahmen investieren, um sensible Produktions- und Kundendaten zu schützen (Univio, 2024).</span></li></ol><h3>c) Chancen und Potenziale der digitalen Transformation</h3><p>Trotz dieser Herausforderungen zeigt die Studie, dass die Digitalisierung der Papierindustrie erhebliche Vorteile bieten kann:</p><ul><li><strong>Effizienzsteigerung:</strong> Automatisierte Prozesse und datenbasierte Entscheidungen können die Produktionskosten senken und die Produktqualität verbessern (Voith, 2024).</li><li><strong>Nachhaltigkeit:</strong> Digitale Technologien ermöglichen eine präzisere Steuerung von Ressourcen, was zu einer Reduktion des Energieverbrauchs und Abfalls führt (Modellfabrik Papier, 2024).</li><li><strong>Neue Geschäftsmodelle:</strong> Die Digitalisierung eröffnet Möglichkeiten für personalisierte Produkte, datengetriebene Dienstleistungen und neue Vertriebswege. Ein Beispiel ist der Einsatz von IoT-Technologien (Internet of Things) zur vorausschauenden Wartung von Maschinen (Karl Isler, o. D.).</li></ul><h2>Weitere relevante Faktoren und digitale Lösungen</h2><p>Neben den in der Studie identifizierten Herausforderungen gibt es weitere Faktoren, die für die digitale Transformation der Papierindustrie von Bedeutung sind.</p><p>Ein zentraler Aspekt ist der <strong>Umgang mit großen Datenmengen</strong>. Die Papierindustrie generiert immense Datenmengen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rohstoffbeschaffung über die Produktion bis hin zur Logistik. Die effektive Erfassung, Speicherung und Analyse dieser Daten stellt eine erhebliche Herausforderung dar. Durch den Einsatz von Big-Data-Analysen können Unternehmen diese Datenmengen jedoch in wertvolle Erkenntnisse umwandeln. Moderne IT-Services ermöglichen es, Daten in Echtzeit zu verarbeiten und dadurch Produktionsprozesse zu optimieren sowie Wartungsbedarfe frühzeitig zu erkennen (Karl Isler, o. D.).</p><p>Ein weiteres Thema ist der <strong>Fachkräftemangel und die Notwendigkeit digitaler Kompetenzen</strong>. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften mit digitalen Kompetenzen erschwert die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten erheblich. Unternehmen können hier durch gezielte Schulungsprogramme und die Zusammenarbeit mit Technologiepartnern entgegenwirken. Benutzerfreundliche digitale Werkzeuge können zudem die Akzeptanz neuer Technologien erhöhen und den Übergang erleichtern (Karl Isler, o. D.).</p><p>Die <strong>Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung</strong> spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Reduktion des CO₂-Ausstoßes und die Umsetzung nachhaltiger Produktionsmethoden sind zentrale Anliegen der Papierindustrie. Intelligente Systeme ermöglichen die Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs in Echtzeit. Durch den Einsatz von Sensorik und Datenanalyse können Unternehmen ihren Energie- und Ressourcenverbrauch optimieren und somit einen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten (Voith, 2023).</p><h2>Handlungsempfehlungen für Unternehmen</h2><p>Auf Basis der Studienergebnisse und der erweiterten Analyse ergeben sich folgende Empfehlungen:</p><ol><li><strong>Schrittweise Digitalisierung:</strong> Unternehmen sollten klein anfangen und erste Pilotprojekte durchführen, bevor sie großflächige Veränderungen umsetzen.</li><li><strong>Investition in Weiterbildung:</strong> Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiter sind entscheidend, um den kulturellen Wandel zu unterstützen.</li><li><strong>Partnerschaften und Kooperationen:</strong> Die Zusammenarbeit mit Technologieanbietern und Start-ups kann den Zugang zu neuen Innovationen erleichtern.</li><li><strong>Fokus auf Datensicherheit:</strong> Die Implementierung robuster Sicherheitsmaßnahmen ist unerlässlich, um das Vertrauen von Kunden und Partnern zu gewinnen.</li></ol><h2>Die Zukunft der Papierindustrie ist digital</h2><p>Die digitale Transformation bietet der Papierindustrie enorme Chancen – von Effizienzsteigerungen über nachhaltigere Produktionsprozesse bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Gleichzeitig erfordert der Wandel Investitionen, Mut und die Bereitschaft, traditionelle Strukturen zu hinterfragen. Unternehmen, die diese Herausforderung annehmen, können nicht nur ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern, sondern auch aktiv zur Gestaltung der Industrie 4.0 beitragen.</p><p><em>„Die Digitalisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess der Anpassung und Innovation.“</em> (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025)</p><h3>Weiterführende Informationen:</h3><p>Die vollständige Studie können Sie hier nachlesen: <a href="https://www.mdpi.com/2071-1050/17/2/770" target="_blank" rel="noopener">Digital Transformation in the Paper Industry</a></p><h3> </h3><h3>References</h3><p>Karl Isler (o.d.). <a href="https://www.hagel-it.de/blog.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung in der Papierindustrie: Wie IT-Services den Wandel      unterstützen.</a></p><p>Modellfabrik Papier (23.05.2024). <a href="https://modellfabrikpapier.de/" target="_blank" rel="noopener">Forest on the way to the digital twin for the paper industry. </a></p><p>Othen, S., Padberg, A., Möbitz, T., &amp; Gries, T. (2025). Digital Transformation in the Paper       Industry: Assessing Maturity, Challenges, and Opportunities. <em>Sustainability, 17</em>(2), 770. <a href="https://www.mdpi.com/2071-1050/17/2/770" target="_blank" rel="noopener">https://www.mdpi.com/2071-1050/17/2/770</a></p><p>Univio (06.02.2024). <a href="https://www.univio.com/de/blog/" target="_blank" rel="noopener">The 10 biggest challenges of digital transformation. </a></p><p>Voith (09.04.2023). <a href="https://voith.com/corp-de/news-room/nextlevel-voith-paper-kundenmagazin.html" target="_blank" rel="noopener">Next Level: Voith Paper Customer Magazine.</a></p><p>Voith (11.10.2024). <a href="https://voith.com/corp-de/news-room/nextlevel-voith-paper-kundenmagazin.html" target="_blank" rel="noopener">Next Level: Voith Paper Customer Magazine</a>. </p>								</div>
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		<item>
		<title>KI-Integration in SAP ERP-Systeme: Ein Leitfaden für Einsteiger</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/ki-integration-in-sap-erp-systeme-ein-leitfaden-fuer-einsteiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 09:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI-Integration im ERP-System: Transforming Packaging Innovation - Entdecken Sie die Synergie von maschinellem Lernen und SAP ERP.</p>
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									<div class="page" title="Page 1"><div class="layoutArea"><div class="column"><p>Heutzutage bedeutet Wettbewerbsfähigkeit in der Fertigung, insbesondere in der Verpackungsbranche, mehr als nur effizientes Arbeiten. Es erfordert schnelle und präzise Innovationen. Und genau hier kommt der Einsatz von künstlicher Intelligenz ins Spiel. Die Kombination aus maschinellem Lernen und SAP-ERP-Software spielt eine Schlüsselrolle und läutet eine neue Ära der Produktanpassung ein.</p><p>Stellen Sie sich ein Szenario vor, in dem komplexe Verpackungslösungen auf der Grundlage umfangreicher Datensätze, historischer Trends und komplizierter Spezifikationen präzise zugeschnitten werden.</p><p>Dieser Artikel befasst sich mit den wichtigsten Aspekten des Einsatzes von künstlicher Intelligenz in der ERP-Umgebung und konzentriert sich dabei auf den spezifischen Bereich der Produktkonfiguration in der Verpackungsindustrie.</p><h2>Grundlagen der künstlichen Intelligenz</h2><p>Schauen wir uns diese Begriffe einmal genauer an. Künstliche Intelligenz (KI) umfasst Maschinen, die Aufgaben ausführen, die menschliche Intelligenz erfordern. Innerhalb der KI gibt es das maschinelle Lernen, das auf der Verwendung von Algorithmen und statistischen Modellen basiert, die es Systemen ermöglichen, ihre Leistung bei einer bestimmten Aufgabe aufgrund von Erfahrungswerten zu verbessern. Dann gibt es noch das Deep Learning, einen Teil des maschinellen Lernens, bei dem neuronale Netze &#8211; ähnlich wie die Neuronen in unserem Gehirn &#8211; eingesetzt werden, um komplizierte Datenmuster zu verarbeiten. Neuronale Netze bestehen aus miteinander verbundenen Knoten, ähnlich den Neuronen im menschlichen Gehirn, und eignen sich besonders gut für Aufgaben mit großen Datenmengen und komplexen Zusammenhängen.</p><h2>Hintergrund des maschinellen Lernens in der Verpackungsindustrie</h2><p>Maschinelles Lernen kommt zum Einsatz, wenn es knifflig wird, wie bei Produktkonfigurationen. Es hilft zu ermitteln, wie sich verschiedene Produktmerkmale auf die Aspekte der Verpackungsproduktion auswirken, z. B. auf die Rüstzeiten der Maschinen, den Materialverbrauch und die Abfallreduzierung. Maschinelles Lernen ermöglicht eine datengestützte Entscheidungsfindung für eine effiziente Produktkonfiguration im Fertigungsprozess.</p><p>Eine auf maschinellem Lernen basierenden Produktkonfiguration kann eine höhere Komplexität aufweisen. Das liegt vor allem an den nichtlinearen Wechselwirkungen zwischen Produktmerkmalen oder Auswirkungen auf Maschinendaten. Zudem sind zahlreiche Merkmalskombinationen zu berücksichtigen, die einen erheblichen Aufwand erfordern. Sie könnten zum Beispiel fehleranfällig sein, was es schwierig macht, ihre Auswirkungen genau zu erfassen und zu messen.</p><p>Die Integration von maschinellem Lernen (ML) und Produktkonfiguratoren in ERP-Systemen stellt eine Synergie dar, die Unternehmen in die Lage versetzt, personalisierte und effiziente Lösungen zu entwickeln. Die datengesteuerten Erkenntnisse des maschinellen Lernens verbessern Produktkonfiguratoren und ermöglichen es ihnen, sich dynamisch anzupassen und maßgeschneiderte Produktkonfigurationen vorzuschlagen.</p><p>Dadurch wird nicht nur die Interaktion mit dem Kunden rationalisiert, sondern auch die Entscheidungsfindung durch die Analyse von historischen Daten und Markttrends verbessert. Darüber hinaus sorgt die Fähigkeit von ML, mit Komplexität umzugehen, für fehlerfreie und effiziente Produktkonfigurationen, während vorausschauende Wartungsfunktionen die Lebensdauer von Anlagen verlängern. Zusammen revolutionieren ML und Produktkonfiguratoren das ERP-System und fördern Agilität, Präzision und Kundenzufriedenheit.</p><p>Maschinelles Lernen übertrifft herkömmliche regelbasierte Methoden, indem es umfangreiche Datensätze durchforstet, komplizierte Muster erkennt und sich an neue Herausforderungen anpasst. Es ähnelt dem Lernen aus einem komplexen Puzzle und ermöglicht es, neue Probleme effektiv anzugehen. Es fungiert als intelligenter Assistent, der sich kontinuierlich verbessert.</p><p>Lassen Sie uns nun ein wenig in den Hintergrund eintauchen. Das maschinelle Lernen ist Teil der größeren Welt der künstlichen Intelligenz (KI), bei der Computer so trainiert werden, dass sie wie Menschen denken und lernen. Das ist so, als würde man einem Computer das Fahrradfahren beibringen, indem man ihm viele Videos zum Fahrradfahren zeigt. Das maschinelle Lernen geht noch einen Schritt weiter, indem es Computern die Fähigkeit verleiht, aus Daten zu lernen und Entscheidungen zu treffen, ohne dass sie ausdrücklich für jede Aufgabe programmiert werden müssen. Diese Flexibilität macht sie so leistungsfähig, vor allem wenn es um komplexe Produktkonfigurationen und deren komplizierte Zusammenhänge geht.</p><p>Die Notwendigkeit eines maschinellen Lernansatzes ergibt sich aus der Komplexität von Produktkonfigurationen und den Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Merkmalen. In Szenarien wie diesen, in denen herkömmliche regelbasierte Methoden möglicherweise nicht ausreichen, um die Feinheiten und Variationen zu bewältigen, kann maschinelles Lernen zum Einsatz kommen. Algorithmen des maschinellen Lernens können Muster und Beziehungen in großen Datensätzen analysieren und daraus lernen, so dass sie in der Lage sind, Vorhersagen oder Entscheidungen auf der Grundlage neuer, ungesehener Daten zu treffen.</p><h3>Die Systemwahl</h3><p>Die Integration von maschinellem Lernen in SAP ERP ist eine strategische Entscheidung, die Flexibilität und Zugänglichkeit bietet. Es handelt sich um eine robuste Unternehmenssoftware-Suite, die Kernprozesse effizient verwaltet. Diese Integration verbessert die Entscheidungsfindung, automatisiert Aufgaben und ermöglicht vorausschauende Erkenntnisse. Aufgrund ihrer Flexibilität bietet sie Schutz für benutzerdefinierte Lösungen für maschinelles Lernen, die auf die individuellen Geschäftsanforderungen abgestimmt sind.</p><p> </p><h3>Ihr ERP durch KI aufwerten</h3><ol><li>Aktuelles Szenario: Stellen Sie sich einen Fall vor, in dem das Sammeln und Kategorisieren von Daten für präzise Betriebszeiten und Planungszwecke eine manuelle und zeitintensive Aufgabe ist. Das bedeutet, dass sich Unternehmen bei der Erfassung und Strukturierung von Daten zu Betriebszeiten und Planungszwecken in hohem Maße auf menschliche Bemühungen verlassen. Diese Methode ist anfällig für Fehler, Ineffizienzen und Verzögerungen, was sich auf die gesamte betriebliche Effizienz und Entscheidungsfindung auswirken kann.</li><li>Praktisches Beispiel: Betrachten wir die Vorhersage der Leistung einer Maschine in der Produktion. In herkömmlichen Einrichtungen werden für die Vorhersage der Maschinenleistung häufig manuell Regeln auf der Grundlage historischer Daten aufgestellt. Dieser Ansatz hat jedoch seine Grenzen und erfordert einen erheblichen Zeitaufwand. Das maschinelle Lernen hingegen zielt darauf ab, die Vorhersagen zu verbessern, indem ein Modell auf der Grundlage historischer Daten über den Betrieb der Maschine trainiert wird.</li><li>Umsetzung in die Praxis: In der Implementierungsphase wird ein maschinelles Lernmodell entwickelt, um die Leistung der Maschine vorherzusagen. Die Eingangsparameter können eine Reihe von Faktoren umfassen, darunter Maschinenkonfiguration, Materialtypen, Umgebungsbedingungen und mehr. Die Daten werden in Trainings- und Testsätze unterteilt, um die Leistung des Modells genau zu bewerten. Die Trainingszeit bezeichnet die Zeit, die das Modell benötigt, um aus den Trainingsdaten zu lernen und seine internen Parameter anzupassen. Nach dem Training ist die Reaktionszeit des Modells, die angibt, wie schnell es Vorhersagen für neue Daten liefert, für die Entscheidungsfindung in Echtzeit von entscheidender Bedeutung.</li></ol><h2>Zusammenfassung: Veränderungen für den Erfolg nutzen</h2><p>Zusammenfassend zeigt das maschinelle Lernen, wie insbesondere die Verwendung neuronaler Netze die Produktkonfiguration und die Vorhersage von Betriebszeiten in der SAP-ERP-Umgebung sowie in jedem anderen ERP-System verbessern kann. Letztendlich wird der manuelle Aufwand reduziert und die Genauigkeit erhöht.</p><p>Durch die Implementierung von künstlicher Intelligenz in verschiedenen ERP-Organisationen können Sie potenziell die Vorhersage der Maschinenleistung automatisieren, was zu einer besseren Planung, Ressourcenzuweisung oder sogar betrieblichen Effizienz führt. Dies reduziert den manuellen Aufwand und erhöht die Genauigkeit. KI ermöglicht es den Unternehmen, sich an die Komplexität von Produktkonfigurationen oder Interaktionen anzupassen.</p></div></div></div>								</div>
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		<title>Ein Game-Changer für datengesteuerte Innovation: Maschinelles Lernen in SAP ERP</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/ein-game-changer-fur-datengesteuerte-innovation-maschinelles-lernen-in-sap-erp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 09:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit maschinellem Lernen befassen wir uns mit den transformativen Auswirkungen dieser Integration auf Unternehmen aller Branchen.</p>
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									<div class="page" title="Page 1"><div class="layoutArea"><div class="column"><p><strong>Es ist immer anders.</strong></p><p>Der Einsatz von maschinellem Lernen in ERP-Organisationen hilft bei der Optimierung und ermöglicht es, datengetriebene Entscheidungen effizienter zu gestalten. Zahlreiche Unternehmen nutzen bereits teilweise eine stärker automatisierte Software, die eine regelbasierte Verarbeitung integriert, um Geschäftsaufgaben zu automatisieren, die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen und die Datenkonsistenz zu wahren.</p><p>Auf dem Weg zur digitalen Transformation ebnet die Verschmelzung von künstlicher Intelligenz, SAP ERP und maschinellen Lernalgorithmen den Weg für ERP-Lösungen. Durch die Bereitstellung von Echtzeit-Einblicken oder enormer Effizienz durch Automatisierung.</p><p>Trotz der Effizienzgewinne, die die regelbasierte Automatisierung mit sich bringt, wird ihr Potenzial durch die Unfähigkeit der Software, wie ein Mensch zu lernen und sich anzupassen, eingeschränkt. Intelligente Unternehmen gehen diese Einschränkung an, indem sie einen erheblichen Teil ihrer sich wiederholenden Aufgaben im Tagesgeschäft automatisieren.</p><p>Dies wird durch die Einbindung fortschrittlicher intelligenter Technologien wie maschinellem Lernen und KI erreicht. Außerdem lernen sie das Potenzial der künstlichen Intelligenz in der ERP-Umgebung kennen. Durch die Integration von maschinellem Lernen in SAP-ERP-Systeme sind Unternehmen in der Lage, ihre vielen verschiedenen Abläufe durch Geschäftsautomatisierung und KI zu verbessern.</p><p>Beim maschinellen Lernen befassen wir uns mit den transformativen Auswirkungen dieser bahnbrechenden Integration auf Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen.</p><p>Stellen Sie sich die Möglichkeiten vor, die sich aus der Nutzung von Datenanalyse und vorausschauender Wartung innerhalb der ERP-Umgebung ergeben und die eine intelligentere und fundiertere Entscheidungsfindung ermöglichen. Klingt verblüffend, oder?</p><h2>Was ist mit maschinellem Lernen gemeint?</h2><p>Lassen Sie uns zunächst definieren, was der Begriff maschinelles Lernen (ML) eigentlich bedeutet. Es handelt sich um eine Technologie aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), die Computer in die Lage versetzt, Daten zu erfassen und zu interpretieren, um Aufgaben auszuführen. Das Wesen des maschinellen Lernens liegt in der Anwendung fortschrittlicher Algorithmen, um Erkenntnisse aus umfangreichen Datensätzen zu gewinnen. Je größer die Datenmenge ist, mit der diese Algorithmen konfrontiert werden, desto besser sind sie in der Lage, diese zu verstehen.</p><p>Der Mechanismus, der dahinter steckt, besteht darin, dass Computer den verfügbaren Daten ausgesetzt werden, so dass sie sich anpassen und aus früheren Berechnungen lernen können, um die zugrunde liegenden Muster zu erkennen. Dieser Prozess umfasst die Erkundung und Automatisierung von Daten durch verschiedene ML-Algorithmen.</p><p>Da Maschinen zu selbständigen Lernern werden, sind sie in der Lage, Vorhersagen zu treffen und die Algorithmen selbst zu verbessern. Diese Technologie hilft zum Beispiel bei der Erkennung von Spam, eine Fähigkeit, die von fast allen Internet-Sicherheits- und Antivirenprogrammen genutzt wird, um aufkommende Bedrohungen zu erkennen.</p><p>Mit zunehmender Erfahrung steigern die Algorithmen des maschinellen Lernens kontinuierlich ihre Effizienz. Als technologisches Gebiet hat das maschinelle Lernen bemerkenswerte Höhen erreicht und wird heute in großem Umfang eingesetzt.</p><h2>Die Entwicklung des maschinellen Lernens</h2><p>Die Entwicklung des maschinellen Lernens ist seit seinen Anfängen tiefgreifend. Während es zunächst aufgrund seiner Fähigkeiten in der Mustererkennung an Bedeutung gewann, ist es inzwischen so weit fortgeschritten, dass es komplexe mathematische Berechnungen in einem beschleunigten Tempo ausführen kann, was es ungemein wertvoll macht. Ein Großteil der maßgeschneiderten Empfehlungen, denen wir begegnen, basiert auf maschinellem Lernen.</p><p>Die Routenvorschläge auf Google Maps, die Produktempfehlungen auf Amazon und die Videoempfehlungen auf Plattformen wie Netflix, YouTube und Hulu kratzen nur an der Oberfläche ihrer Möglichkeiten.</p><p>Wir befinden uns jetzt in der Ära des maschinellen Lernens, in der Maschinen mit der Problemlösung durch Mustererkennung betraut werden. Die Analyse von Mustern und Trends bietet ein proaktives Mittel zur Vermeidung von Problemen.</p><h2>Integrieren Sie maschinelles Lernen in Ihr ERP-Geschäft mit Aicomp</h2><p>Mit Aicomp als vertrauenswürdigem Partner können Sie das volle Potenzial von maschinellen Lernalgorithmen nutzen, die speziell auf Ihre ERP-Anforderungen zugeschnitten sind. Unser Fachwissen über ERP-Lösungen in Verbindung mit maschinellem Lernen gewährleistet eine nahtlose Integration, die Ihrem Unternehmen datengestützte Einblicke, verbesserte Effizienz und die Fähigkeit zur Anpassung an sich entwickelnde Branchenanforderungen bietet.  Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zu einem intelligenteren, agileren und wettbewerbsfähigeren ERP-Ökosystem, das Ihr Unternehmen in die Zukunft führt.</p><p>Maschinelles Lernen kann in der Verpackungsindustrie eingesetzt werden, um sowohl die Einrichtung als auch die Laufzeiten zu optimieren. ML kann zum Beispiel eingesetzt werden für:</p><ol><li>Optimierung der Anwendung von Verschlüssen:</li></ol><p>Manche Maschinen sind nicht in der Lage, alle Verschlüsse effizient zu verarbeiten. Mithilfe des maschinellen Lernens kann ermittelt werden, welche Verschlüsse für bestimmte Maschinen am besten geeignet sind, wodurch die Genauigkeit der Verschlussanbringung verbessert wird.</p><ol start="2"><li>Erhöhung der Produktionsgeschwindigkeit:</li></ol><p>Maschinen haben unterschiedliche Geschwindigkeiten für das Aufbringen von Verschlüssen. Mithilfe des maschinellen Lernens kann vorhergesagt werden, welcher Verschlusstyp für eine optimale Geschwindigkeit verwendet werden sollte, was die Produktionseffizienz erhöht.</p><ol start="3"><li>Abfallreduzierung:</li></ol><p>Durch die Analyse historischer Daten kann das maschinelle Lernen Muster und Parameter identifizieren, die zu weniger Abfall während des Herstellungsprozesses führen und so helfen, Material- und Produktverschwendung zu minimieren.</p><ol start="4"><li>Optimierung der Stückliste:</li></ol><p>Unterschiedliche Verschlüsse können zu Abweichungen in der Stückliste führen. Mithilfe von maschinellem Lernen kann die Stückliste für jede Produktkonfiguration vorhergesagt und so der Materialverbrauch und die Kostenberechnung optimiert werden.</p><ol start="5"><li>Analyse der Auswirkungen von Produktmerkmalen:</li></ol><p>Mithilfe des maschinellen Lernens kann beurteilt werden, wie sich Änderungen der Produktmerkmale auf die Maschinenrüstzeiten, die Bearbeitungszeiten und die Abfallerzeugung auswirken. Diese Analyse hilft dabei, fundierte Entscheidungen über Produktplanung und -kalkulation zu treffen.</p><ol start="6"><li>Handhabung komplexer Interaktionen:</li></ol><p>Das maschinelle Lernen ist gut geeignet, um komplexe, nichtlineare Beziehungen zwischen Produktmerkmalen und Maschinendaten zu verarbeiten. Es kann die Auswirkungen verschiedener Merkmalskombinationen auf die Maschinenleistung erfassen und modellieren.</p><ol start="7"><li>Datengestützte Prognosen:</li></ol><p>Modelle für maschinelles Lernen können auf der Grundlage bestimmter Merkmalskombinationen Fertigungskennzahlen wie Laufzeit, Rüstzeit und Ausschuss vorhersagen. Diese Vorhersagefähigkeit erstreckt sich sowohl auf bestehende Produktvarianten als auch auf neue, bisher unbekannte Konfigurationen.</p><ol start="8"><li>Integrationen mit Branchenlösung:</li></ol><p>KI und maschinelles Lernen können in branchenspezifische Softwarelösungen wie VCPowerPack integriert werden, um Entscheidungsprozesse zu automatisieren und damit effizienter und genauer zu machen.</p><ol start="9"><li>Vorhersage der Kundennachfrage:</li></ol><p>Durch die Analyse von Kundendaten kann das maschinelle Lernen Verbrauchsmuster vorhersagen und Trends erkennen, was eine bessere Verwaltung des Materialbedarfs und geringere Lagerkosten ermöglicht.</p><ol start="10"><li>Empfehlungssysteme:</li></ol><p>Mithilfe von CRM-Daten (Customer Relationship Management) kann maschinelles Lernen Verpackungsempfehlungen für bestimmte Produkte geben, wodurch Reklamationen minimiert und der Produktschutz verbessert werden.</p><ol start="11"><li>Fehler-Erkennung:</li></ol><p>Anhand von Fehlermustern trainierte neuronale Netze können für die Fehlererkennung in Echtzeit während des Verpackungsprozesses eingesetzt werden. Dies gewährleistet eine schnelle Reaktion auf Fehler, erhält die Produktqualität und reduziert Reklamationen.</p><h2>Fazit</h2><p>Zum Abschluss dieser Untersuchung über die tiefgreifenden Auswirkungen des maschinellen Lernens im ERP-Bereich wird deutlich, dass sich die Definition von Enterprise Resource Planning (ERP) erheblich verändert. ERP-Systeme beschränken sich nicht mehr auf die reine Datenverwaltung und Prozessautomatisierung, sondern passen sich an die sich ständig verändernde Dynamik der Branchen an.</p><p>Mit Hilfe des maschinellen Lernens ist es möglich, kontinuierlich aus Daten zu lernen, Muster zu erkennen und fundierte Vorhersagen zu treffen, die nicht nur die ERP-Landschaft umgestalten, sondern auch ihre Rolle als strategische Ressource für Unternehmen stärken. Der ständige Wandel, der das Geschäftsumfeld kennzeichnet, ist nicht länger eine Herausforderung, sondern eine Chance, da maschinelles Lernen ERP-Systeme in die Lage versetzt, proaktiv auf Veränderungen zu reagieren, aufkommende Trends zu erkennen und Erkenntnisse zu liefern, die eine bessere Entscheidungsfindung ermöglichen.</p></div></div></div>								</div>
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		<title>Binea Ausbildungsmesse 2023 – Studentenjobs im Marketing</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/binea-ausbildungsmesse-2023-studentenjobs-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 13:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aicomp kann leider nicht bei der binea 2023 dabei sein. Wir bieten Dir dennoch Jobs im Bereich des Marketings an. </p>
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									<p style="font-weight: 400;">Als duale Studentin im Online-Marketing bei der Aicomp habe ich bei der <a href="https://binea.de" target="_blank" rel="noopener">Binea Bildungsmesse</a> eine perfekte Gelegenheit gesehen, um Dir unsere studentischen Tätigkeiten im Marketing vorzustellen. Da dies vor Ort leider nicht umsetzbar ist, möchte ich Dir einen anschaulicheren Überblick über die <a href="https://www.aicomp.com/de/jobs/">Job-Möglichkeiten</a> geben – egal, ob Du neben deinem Vollzeitstudium als Werkstudent:in oder während deinen <a href="https://www.aicomp.com/de/jobs/">dualen Studiums</a> angestellt sein möchtest.</p><p style="font-weight: 400;">Im folgenden Artikel erfährst Du, welche Aussichten Dir Aicomp im Marketing für deine Zukunft bieten kann.</p><h2 style="font-weight: 400;">Dein Einstieg ins Marketing bei Aicomp</h2><p style="font-weight: 400;">Es gibt viele Gründe, warum Menschen ins Marketing einsteigen: Zum einen bietet Marketing im Allgemeinen eine Vielzahl von Möglichkeiten Deine Fähigkeiten zu entwickeln und anzuwenden. Zum anderen kannst du je nach Interesse in diverse Marketing-Felder eintauchen. Darüber hinaus ist das Marketing ein dynamischer und spannender Bereich, in dem Du neue Dinge lernen kannst.</p><p style="font-weight: 400;">Wenn Du Lust und Interesse an anspruchsvollen Aufgaben hast und dich ständig weiterentwickeln möchtest, ist das Marketing bei der Aicomp ein gutes Sprungbrett für deine Karriere. In folgenden Bereichen bietet Dir Aicomp Entfaltungsmöglichkeiten:</p><ul><li>Online-Marketing: Mache Aicomp und ihre Produkte und Dienstleistungen online sichtbarer und hilf dabei den Verkauf zu steigern, z.B. durch Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, usw.</li><li>Public Relations: Austausch mit der Öffentlichkeit, um Aicomps Image zu verbessern und Kundenvertrauen zu gewinnen, z.B. mit Hilfe von Pressentexten, Newslettern oder Broschüren.</li><li>HR-Marketing: Stärken des Employer Brandings und um qualifizierte potenzielle Mitarbeiter anzuziehen. Dazu gehören z.B. Interviews mit Mitarbeitern oder auch das Management von Merchandise.</li><li>Customer-Relationship-Management: Pflege der Beziehungen mit Kunden mit Hilfe von Erfolgstories und Kundenreferenzen.</li><li>Event-Marketing: Planung und Durchführung von Veranstaltungen, um das Image zu verbessern, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen.</li><li>Produkt-Marketing: Unterstützung bei der Vermarktung von unternehmenseigenen Produkten und Leistungen.</li></ul><p style="font-weight: 400;">Als Teil des Marketingteams erhältst du einen direkten Einblick in B2B-Prozesse. Du lernst außerdem noch wie ERP-Software in der IT- Branche vermarktet wird und stehst im regelmäßigen Kontakt mit unseren Beratern und Entwicklern.</p><h3>3 Schwerpunkte unseres Marketings</h3><p style="font-weight: 400;">Bei der Aicomp spielen drei wesentliche Aspekte eine besondere Rolle. Dazu gehören strategische Konzepte, Content-Marketing und die Kommunikation, welche anschließend genauer beschrieben werden.</p><p style="font-weight: 400;">Die strategische Perspektive im Marketing bezieht sich auf die langfristigen Ziele und das Gesamtbild der Aicomp. Es geht darum, die richtigen Entscheidungen zu treffen, sodass Aicomp ihre Zielgruppe erreichen kann. Dazu gehören auch die Ideenentwicklung und die Unterstützung bei wichtigen Forschungsarbeiten, um unsere Firma voranzutreiben. Ein kreativer Ansatz kann ebenfalls dabei helfen, neue Ideen und Perspektiven einzubringen und die Marketingstrategie zu optimieren.</p><p style="font-weight: 400;">Content-Erstellung bei der Aicomp besteht hauptsächlich aus der Inhaltserstellung und -verbreitung, um Unternehmensziele zu erreichen. Dazu gehört die Erstellung von Blog-Posts, Videos, Social-Media-Posts, etc. Beim Content-Marketing wirst du die Chance haben, neben der Recherche, viele relevante Inhalte selbst zu erstellen.</p><p style="font-weight: 400;">Der Schwerpunkt Kommunikation bei einem Unternehmen wie Aicomp umfasst sowohl die interne als auch die externe Kommunikation.</p><p style="font-weight: 400;">Intern geht es um den Austausch von Informationen und Ideen innerhalb des Unternehmens. Dies dient dazu, die Mitarbeiter über die Unternehmensvision, Werte und Ziele zu informieren und sie in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Es spielt eine wichtige Rolle hier das Verständnis und die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens zu fördern und die Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit zu steigern.</p><p style="font-weight: 400;">Die externe Kommunikation dient dem Informationenaustausch zwischen Interessenten, Kunden und Partnern. Dies dient dazu, Produkte und Leistungen publik zu machen und neue Ideen zu entwickeln. Die externe Kommunikation kann auch dazu beitragen, das Image und das Ansehen des Unternehmens zu verbessern und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.</p><h3>Aicomp als Chance</h3><p style="font-weight: 400;">Es gibt verschiedene Gründe, warum Du während deines Studiums bei der Aicomp einsteigen könntest:</p><ul><li>Aicomp bietet attraktive Arbeitsbedingungen wie z.B. flache Hierarchien, Teamevents, Remote-Arbeit, flexible Arbeitszeiten, usw.</li><li>Karrieremöglichkeiten: Aicomp bietet die Möglichkeit sich in einer wachsendem IT-Branche weiterzuentwickeln</li><li>Aicomp arbeitet an Projekten mit vielen diversen Partnern zusammen. Das ermöglicht Dir, neue Ideen zu entwickeln, als auch bei der Gestaltung der zukünftigen Zusammenarbeit mitwirken zu dürfen.</li><li>Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten und etwas zu bewegen, indem man an Projekten arbeitet, die dazu beitragen, die Welt ein wenig digitaler zu machen.</li></ul><p style="font-weight: 400;">Es ist wichtig zu beachten, dass der Nutzen, den man aus der Tätigkeiten bei der Aicomp zieht, von den individuellen Interessen und Zielen abhängt. Daher würde ich Dir empfehlen, dass Du Dir überlegst, warum Du bei Aicomp einsteigen möchtest und welche Erwartungen Du selbst an das Unternehmen hast.</p><p style="font-weight: 400; text-align: center;">Habe ich Dein Interesse geweckt?</p><p style="font-weight: 400; text-align: center;"><a href="https://www.aicomp.com/de/jobs/">Dann schicke uns deine Bewerbung und starte jetzt!</a></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/binea-ausbildungsmesse-2023-studentenjobs-marketing/">Binea Ausbildungsmesse 2023 – Studentenjobs im Marketing</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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		<title>binea Bildungsmesse Neckar-Alb 2023</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/binea-bildungsmesse-neckar-alb-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 13:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aicomp kann leider nicht bei der binea 2023 dabei sein. Wir bieten Dir dennoch Ausbildungen in der Fachinformatik an. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/binea-bildungsmesse-neckar-alb-2023/">binea Bildungsmesse Neckar-Alb 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="12272" class="elementor elementor-12272" data-elementor-post-type="post">
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									<h2>Wir sind leider nicht dabei</h2><p>Wir als Aicomp haben bei der binea Bildungsmesse ein interessantes Potential gesehen, unsere <a href="https://www.aicomp.com/de/jobs/" target="_blank" rel="noopener">Ausbildungsmöglichkeiten</a> für IT-Berufe vorzustellen. Für die Berufe Fachinformatiker:in für Systemintegration sowie Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung bieten wir großartige Möglichkeiten sowohl als berufliche Ausbildung, als auch für Studenten (duales Studium, Werkstudent).</p><p>Leider dürfen wir aufgrund fehlender Kapazitäten auf der binea Bildungsmesse 2023 nicht teilnehmen. Da unsere Vorbereitungen aber nahezu abgeschlossen waren, möchten wir euch trotzdem die Potentiale unserer Ausbildungen näherbringen.</p><p>Wenn Du jetzt weiterliest, zeigen wir Dir, welche Chancen in der Digitalisierung liegen.</p><h4>Für alle jungen Menschen mit Interesse rund um IT, Programmierung und Digitalisierung gilt: Wir bilden aus! Also melde Dich bei uns!</h4><h2>Perspektiven in der Digitalisierung</h2><h3>Digitalisierung erklärt</h3><p>Der Begriff Digitalisierung ist nicht klar definiert. Eigentlich versteht man unter der Digitalisierung die Umwandlung von analogen Werten in digitale Formate. Doch diese Erklärung ist selten im heutigen Kontext mit Digitalisierung gemeint.</p><p>Worum es eigentlich geht, ist die digitale Transformation (DX). Unter digitaler Transformation (DX) versteht man den Einsatz digitaler Technologie zur Umwandlung von Geschäftsprozessen &amp; Dienstleistungen von nicht-digitalen in digitale Prozesse.</p><h4>Die wichtigsten Bereiche der digitalen Transformation sind:</h4><ul><li>Prozessumwandlung</li><li>Transformation des Geschäftsmodells</li><li>Transformation des Bereichs</li><li>Kulturelle Transformation</li></ul><p>Hinter der Digitalisierung verbergen sich unzählige Begriffe, die prozessuale Ansätze, technische Möglichkeiten und auch kulturelle Faktoren benennen.</p><p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8788 size-portfolio alignnone" src="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2022/12/wordcloud-binea-digitalisierung-495x400.png" alt="Wordcloud Digitalisierung" width="495" height="400" /></p><p>Aus der Kombination dieser Begrifflichkeiten ergeben sich Möglichkeiten, wie Digitalisierung verstanden und auch gelebt bzw. angewandt werden kann. Die digitale Transformation kann nur erfolgreich sein, wenn verschiedene Möglichkeiten miteinander kombiniert werden.</p><p>Nach einer Erfassung von Salesforce, geben 70% der Kunden an, dass vernetzte Prozesse sehr wichtig für den Geschäftserfolg sind.</p><h4>Prominente Beispiele aus der Praxis</h4><p>Es gibt bereits sehr interessante Ansätze bzw. Beispiele von Unternehmen für die Digitalisierung.</p><p><strong>Beispiel 01 – Netflix</strong></p><p>Netflix startete 1997 als Online-Videothek als Alternativ-Angebot zu den bestehenden Videotheken, zu denen man noch in das nahelegende Geschäft laufen musste. 2007 hat Netflix mit dem Streaming-Angebot begonnen. Ein postalischer Versand von DVDs oder Blu-rays war damit nicht mehr notwendig. Netflix nutzt heute die Streaming-Oberfläche zur Auswertung der User Experience für die Weiterentwicklung des eigenen Angebots aber auch zur Berechnung von Auslastungen ihres Systems.</p><p><strong>Beispiel 02 – Rewe</strong></p><p>Rewe ist ein Pionier, wenn es um die Digitalisierung des Supermarktes geht. Neben dem lokalen Angebot ist ein eigener Online-Bestelldienst ins Leben gerufen worden. Aber auch beim lokalen Angebot wurde die Digitalisierung für Optimierungen genutzt. Es gibt neue Kassensysteme für mobile Bezahlsysteme und auch die Ladenplanung selbst wird heutzutage mittels einem „digitalem Zwilling“ unterstützt. Das heißt, dass Erkenntnisse aus dem lokalen Geschäft in einer digitalen Kopie mit neuen Planungsparametern ergänzt werden, um eine zuverlässigere Planung ortsunabhängig umzusetzen.</p><p><strong>Beispiel 03 – Ikea</strong></p><p>Ikea ist ein Paradebeispiel für die Digitalisierung. Kern dabei, war der Anspruch, den Kunden das bestmögliche Erlebnis zu ermöglichen. Ikea entwickelte VR- und AR-Anwendungen, die online und über Apps aber auch im Geschäft selbst verwendet werden können. API-Dienste von Drittanbietern ermöglicht es Kund:innen Serviceleistungen, wie Lieferung und Aufbau hinzuzufügen. Zudem wird die Lieferkette durch Vorhersagen von A.I.- und Machine-Learning-Modellen angepasst, um auf die Verbrauchernachfrage und Markttrends zu reagieren bzw. diese im Vorfeld genau zu prognostizieren.</p><h2>Möglichkeiten, Perspektiven und Herausforderungen durch DX</h2><p>Wenn die Digitalisierung korrekt umgesetzt wird, dann ergeben sich signifikante Möglichkeiten für ein Unternehmen. Dazu gehören unter anderem:</p><ul><li>Bessere Datenerfassung</li><li>Besseres Ressourcenmanagement</li><li>Mehr wertvolle Erkenntnisse über Kunden</li><li>Ein hochwertigeres Kundenerlebnis</li><li>Verbesserung der Produktivität</li><li>Gesteigerte Gewinne</li></ul><p>Nach einer Umfrage von Deloitte, glauben 87% der Unternehmen, dass die Digitalisierung ihre Branche verändern wird. Und Prophet fand heraus, dass 54% der Transformationsbemühungen sich auf die Modernisierung von Kundenkontaktpunkten und 45% auf die Modernisierung der Infrastruktur konzentrieren.</p><p>In einer Ausgaben-Prognose lässt der Markt weitere Potentiale erkennen. So sollen die Ausgaben von 1,6 Billionen USD im Jahr 2022 auf 3,4 Billionen USD bis 2026 steigen. Ein Potential, dass auch gute Möglichkeiten für den Arbeitsmarkt erkennen lässt.</p><p>Aber es gibt auch klare Herausforderungen. Laut Prophet berichten Unternehmen, dass die digitale Transformation immer noch häufig als Kostenstelle wahrgenommen wird (28 %), und dass Daten zum Nachweis des ROI schwer zu beschaffen sind (29 %). Kulturelle Fragen stellen ebenfalls ein großes Problem dar, wobei festgefahrene Ansichten, Widerstand gegen Veränderungen (26 %) und rechtliche und Compliance-Bedenken (26 %) den Fortschritt behindern.</p><p>Häufig verzichten Unternehmen dabei auf die Unterstützung der Technologie-Anbieter selbst. Das schafft Möglichkeiten für ein Unternehmen wie Aicomp, dass als international agierendes Unternehmen viele Facetten und Herausforderungen aus der mehr als 20-jährigen Projektarbeit kennt.</p><h2>Aicomp als Chance</h2><p>Aicomp ist ein mittelständisches Unternehmen, das als SAP-Partner Digitalisierungsprojekte vorrangig in der Verpackungsindustrie umsetzt. Ein multinationales Team entwickelt und implementiert Software weltweit und konnte bereits in über 25 Ländern in Europa, Amerikas und Asien erfolgreich Projekte bei mehr als 110 Kunden aus verschiedenen Branchen umsetzen.</p><p>Wir haben einen klaren Anspruch und wollen unseren Kunden Mehrwert durch Beratung, Implementierung und Weiterentwicklung bieten. Die Beratung erfolgt nah am Kunden und Interessenten auf Augenhöhe. Dabei setzen wir auf branchenspezifische Prozesskenntnis gepaart mit praxiserprobtem Technologie-Know-how. Im Kern steht die Implementierung von ERP-Systemen mit branchenspezifischen Anpassungen sowie der Definition und Implementierung von Schnittstellen. Wir setzen uns permanent mit neuen Trends und Möglichkeiten auseinander und können unseren Kunden eine solide Weiterentwicklung ihrer Digitalisierungsstrategie ermöglichen.</p><h3>Wir bilden aus!</h3><p>Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom fehlen aktuell 137.000 IT-Fachkräfte in Deutschland. Ein Grund: die fehlende Ausbildungsbereitschaft in Unternehmen.</p><p>Wir bilden an unserem Standort in Sonnenbühl aus! Und auch, wenn wir nicht persönlich bei der binea Bildungsmesse 2023 dabei sein können, möchten wir Möglichkeiten schaffen, die Digitalisierung weiter voranzutreiben. Also nutze deine Chance und bewerbe dich bei uns!</p><h3>Unsere aktuellen Ausbildungsangebote</h3><p><a href="https://www.aicomp.com/de/jobs/">Mache Karriere bei Aicomp</a></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/binea-bildungsmesse-neckar-alb-2023/">binea Bildungsmesse Neckar-Alb 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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		<title>Kostenloser Download: 7+ Fakten warum Sie Ihre CPQ &#038; Q2C Prozesse verbessern sollten</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/7-fakten-warum-cpq-q2c-prozesse-verbessern-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 12:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.aicomp.com/?p=5437</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier sind 7+ Fakten, die zeigen, warum diese Prozesse wichtig sind und wie sie Ihr Unternehmen positiv beeinflussen können.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/7-fakten-warum-cpq-q2c-prozesse-verbessern-sollten/">Kostenloser Download: 7+ Fakten warum Sie Ihre CPQ &#038; Q2C Prozesse verbessern sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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									<p>Die Optimierung von CPQ (Configure Price Quote) und Q2C (Quote-to-Cash) Prozessen im SAP ERP Bereich ist entscheidend für Unternehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihr Geschäftswachstum zu steigern. Im SAP ERP Bereich gibt es viele Gründe, warum Unternehmen ihre CPQ (Configure, Price, Quote) und Q2C (Quote-to-Cash) Prozesse verbessern sollten. Hier sind 7+ Fakten, die zeigen, warum diese Prozesse wichtig sind und wie sie Ihr Unternehmen positiv beeinflussen können.</p><ul><li>Bessere Kundenbindung: Durch die Verbesserung von CPQ- und Q2C-Prozessen können Unternehmen ihren Kunden ein personalisiertes Angebotserlebnis bieten. Dies erhöht die Kundenbindung, da Kunden das Gefühl haben, dass ihre spezifischen Bedürfnisse berücksichtigt werden.</li><li>Kürzere Verkaufszyklen: Die Optimierung von CPQ- und Q2C-Prozessen kann dazu beitragen, die Verkaufszyklen zu verkürzen. Durch den Einsatz von Automatisierung können Unternehmen Angebote schneller erstellen und Kundenanfragen schneller bearbeiten.</li><li>Geringere Kosten: Die Automatisierung von CPQ- und Q2C-Prozessen kann die Kosten senken, indem sie den manuellen Aufwand reduziert und die Effizienz steigert.</li><li>Bessere Margen: Eine optimierte CPQ- und Q2C-Lösung kann helfen, die Margen zu verbessern, indem sie sicherstellt, dass Angebote und Preise auf der Grundlage von aktuellen Daten und Markttrends erstellt werden.</li><li>Vermeidung von Fehlern: Eine automatisierte CPQ- und Q2C-Lösung minimiert potenzielle Fehler, indem sie manuelle Eingaben und Doppelerfassungen eliminiert.</li><li>Flexibilität: Eine optimierte CPQ- und Q2C-Lösung im SAP ERP-Bereich kann Unternehmen helfen, schnell auf sich ändernde Kundenbedürfnisse zu reagieren. Durch die Verwendung von Echtzeitdaten zur Konfiguration von Angeboten und Preisen können Unternehmen ihre Angebote schnell anpassen, um den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden.</li><li>Steigerung der Mitarbeiterproduktivität: Durch die Automatisierung von CPQ- und Q2C-Prozessen im SAP ERP-Bereich können Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern, indem sie den manuellen Aufwand reduzieren und die Verwaltung von Angeboten, Verträgen und Bestellungen vereinfachen.</li></ul><p><br />Die von Aicomp bereitgestellte Informationsquelle liefert weitere interessante Fakten, die verdeutlichen, warum die Optimierung von CPQ- und Q2C-Prozessen im SAP ERP-Bereich so wichtig ist. Diese Fakten umfassen eine höhere Effizienz durch Automatisierung, Anpassung an sich verändernde Kundenbedürfnisse, Reduzierung der Verkaufszyklen, Steigerung der Kundenakzeptanz und Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit.</p><p><br />Insgesamt zeigt sich, dass die Optimierung von CPQ- und Q2C-Prozessen im SAP ERP-Bereich ein wichtiger Schritt für Unternehmen ist, um ihre Geschäftsprozesse zu verbessern, ihre Kundenbindung zu stärken, ihre Kosten zu senken und ihre Margen zu verbessern.</p>								</div>
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									<h3>Wir haben die wichtigsten Statistiken erarbeitet und zeigen, wo sich die größten Potentiale für Unternehmen verstecken</h3><p>Zahlreiche statistische Erhebungen zeigen in Unternehmen umständliche Prozesse in der täglichen Arbeit, die sich in den Umsätzen und der Leistungsfähigkeit der Unternehmen widerspiegeln. Verstärkt wird dieser Umstand durch steigende Kundenanforderungen. Kunden fordern zunehmend mehr Transparenz und mehr Personalisierung bei steigender Geschwindigkeit.</p><p>Eine Möglichkeit diesen Anforderungen zu begegnen, ist die Optimierung der CPQ (Configure Price Quote) und Q2C (Quote to Cash) Prozesse durch innovative Softwarelösungen.</p><p>Laden Sie die Statistik-Übersicht kostenlos herunter und erfahren Sie zusätzlich, wie Sie Ihre CPQ &amp; Q2C Prozesse verbessern können.</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Kostenloser Download der Statistik-Übersicht</span>
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		<title>Verlangen neue Möglichkeiten ein Umdenken im Order Management für produzierende Unternehmen?</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/umdenken-order-management-produzierende-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 07:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verlangen neue Möglichkeiten ein Umdenken im Order Management für produzierende Unternehmen? Was ist neu? Was schafft neue Potentiale?</p>
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									<p>Gerade durch e-Commerce-Angebote in B2C-Segmenten ergeben sich neue Möglichkeiten für Unternehmen, die durch die steigende Erwartungshaltung im Endkundengeschäft neue Innovationen nutzen und damit weiter vorantreiben. Die Forderungen nach individueller Produktgestaltung bei schneller Lieferfähigkeit und möglichst hoher Preis- und Prozesstransparenz sind dabei vorherrschend.</p><p>Für größere Fertigungsunternehmen galten durch B2B-getriebene Geschäftsprozesse diese Forderungen allerdings nur bedingt. Hier galt es eher die notwendige Abstimmung in der Qualitäts- und Mengendefinition bei passender Preisgestaltung direkt zwischen Käufer und Verkäufer sicherzustellen.</p><p>Seit einigen Jahren bemerken auch größere Fertigungsunternehmen wie sich der Anforderungsschwerpunkt aus dem B2C-Segment auf das B2B-Segment erweitert. Es stellt sich die Frage, wie gut die eigenen Prozesse und die bestehende Systemlandschaft diesen Anforderungen gerecht werden können und welche Möglichkeiten Unternehmen haben diesen zu begegnen?</p><h2>Supply-Chain-Management (SCM) braucht auch ein Demand-Chain-Management (DCM)</h2><p>Für viele Unternehmen gehört die Nutzung und Optimierung des Supply-Chain-Managements für den Aufbau und die Verwaltung integrierter Logistikketten über den gesamten Wertschöpfungsprozess heutzutage zum Standard-Repertoire. Ein größeres Optimierungspotential wird dabei häufig noch in der Transport- und Logistikoptimierung gesehen.</p><p>Im Zuge der stärkeren Fokussierung auf den Kunden hat SCM in der Vergangenheit die Nachfrageperspektive jedoch nur unzureichend beachtet. Neue Herstellungsverfahren und die Möglichkeit zur Auswertung von Informationsflüssen (Big Data) können eine bessere Zusammenarbeit zwischen Lieferanten, Kunden und allen Lieferkettenmitgliedern, höhere Effizienz (z.B. geringere Lagerbestände) und schnellere Reaktionen auf Kundenbedürfnisse ermöglichen.</p><p>Hier setzt DCM zur Abstimmung von Angebot und Nachfrage an. In einem dreistufigen Prozess ist es ratsam die Bedürfnisse der Kunden verstehen zu können, gut nutzbare, alternative und modulare Leistungsangebote zu entwickeln und letztendlich die betriebliche Effizienz unter Einbeziehung der Kunden zu steigern.</p><p>Hier lassen sich vor allem Systeme sinnvoll integrieren, die zuverlässig Planungsszenarien durch Simulationsmöglichkeiten und Forecasts unterstützen, aber auch Abstimmungsprozesse transparenter und schneller machen, indem alle Daten konsolidiert und zentral abrufbar vorliegen.</p><h3>Guided Selling und automatisierte Angebotsprozesse</h3><p>Gerade im CPQ-Prozess für variantenreiche Produkte kann die Angebotserstellung komplexe Ausmaße annehmen, die zu langen Erstellungszeiten und fehlerhaften Angeboten führen können. Als Folge sind Abschlüsse gefährdet.</p><p>Hier kann ein intelligentes Guided Selling Tool Ihre Vertriebsmitarbeiter unterstützen, indem es über ein Regelwerk die Möglichkeiten vorschlägt, die am besten zum Kundenwunsch passen und letztendlich auch produziert werden können. Dabei kann die Konfiguration des Produkts selbst beachtet werden, aber z.B. auch Maschinenauslastungen, die Verfügbarkeit von Rohstoffen und Lieferwegen.</p><p>Ein automatisierter Quote-to-Cash-Prozess führt Vertriebsmitarbeiter zusätzlich durch die Kostenrechnung und Angebotserstellung. Dadurch werden Fehler verhindert, an denen der Abschluss scheitern kann. Außerdem wird die Zeitspanne zwischen Angebot und Zahlungserhalt verkürzt, da auch andere Abteilungen im Unternehmen frühzeitig über die Aktivitäten Einblick erhalten.</p><h3>Nahtlose Prozess- und Datenverarbeitung im Quote-to-Cash-Prozess</h3><p>Die nahtlose Prozess- und Datenverarbeitung hat im Quote-to-Cash-Prozess eine entscheidende Bedeutung für ein modernes und zuverlässiges Order Management. Gerade in Branchen mit sinkenden Margen ist die Datenqualität extrem wichtig, um verlässliche Entscheidungen in der Preisgestaltung zu ermöglichen. Um diese Datenqualität zu ermöglichen müssen die Daten einerseits von spezialisierten Diensten und Systemen auch in einem System als konsistente Datenbasis vorliegen und anwenderfreundlich verarbeitet werden können, andererseits können die Einzelsysteme von der höheren Datenqualität der anderen Dienste und Systeme profitieren.</p><p>Der Schnittstellenentwicklung kommt damit eine hohe Bedeutung zu, um Systembrüche zu vermeiden, die ansonsten eine fehleranfällige manuelle Datenerfassung und -verarbeitung notwendig machen.</p><h4>Produkt- bzw. Variantenflexibilität</h4><p>Bei zunehmender Kostenkonkurrenz kann die Fähigkeit, flexibel auf Kundenwünsche eingehen zu können, für Unternehmen einen strategischen Wettbewerbsvorteil bedeuten. Neben der technologischen Überlegenheit und der Qualität der Produkte ist die Flexibilität, den Kunden die Produkte in Varianten maßgeschneidert auf die jeweilige Bedarfssituation anbieten zu können eine der Möglichkeiten, sich von Wettbewerbern zu differenzieren und Kostennachteile zu kompensieren.</p><p>Gerade bei variantenreichen Produkten ist dies heutzutage nur noch durch einen Produktkonfigurator möglich, der die Produkt-Eigenschaften auch zuverlässig und detailliert abbilden kann, einfach zu bedienen ist und dabei noch schnell arbeitet.</p><p>Je detaillierter die einzelnen Eigenschaften und Produktionsaufwände des Endprodukts erfasst werden können, desto genauer können letztendlich Preise bei verschiedenen Mengenberechnungen für verschiedene Varianten durch ein System abgerufen werden.</p><p>Die Einfachheit eines Produktkonfigurators spiegelt sich in seiner Möglichkeit wider, dass Mitarbeiter nach kurzer Einlernphase in der Lage sein sollten, Konfigurationsanpassungen an den Produkten vorzunehmen. Dies kann z.B. durch einen WYSIWYG-Editor erreicht werden.</p><h3>Multi-Channel war gestern, Cross-Channel ist heute</h3><p>Multi-Channel galt lange Zeit als wichtiger Garant für eine erfolgreiche Kundenbeziehung und bietet Kunden die Möglichkeit über verschiedene Kanäle hinweg ihre Anfragen an ein Unternehmen zu stellen. Neben der bloßen Verwaltung der Kundendaten war das eine wichtige Funktion in einem CRM-System. Leider waren die Daten z.B. zwischen Vertrieb, Marketing und Service aufgrund der Schwerpunktbetrachtung der Informationen in den jeweiligen Bereichen isoliert und wurden auch nur bedingt zwischen dem Back-Office oder der Produktion kommuniziert.</p><p>Doch die Erwartung von Kunden und Interessenten hat sich in den letzten Jahren noch einmal stark gewandelt. Sie nutzen nicht nur verschiedene Endgeräte, sondern auch unterschiedliche Einkaufs- und Kommunikationskanäle – und zwar nicht bloß nacheinander (Multi-Channel), sondern gleichzeitig (Cross-Channel) für ein und dieselbe Transaktion. Während sich auf dem einen Kanal über Produkte und Leistungen informiert wird, erfolgt der Kauf der Ware über einen anderen Kanal. Über einen dritten Kanal wird bezahlt und über einen vierten Kanal wird ein ähnliches Produkt erworben. Zudem möchte der Kunde die Verfügbarkeit der Produkte und den Lieferstatus seiner Bestellung immer verfolgen können. Damit Vertrieb, Kundendienst, Produktion und Logistik den Kunden in jeder Phase seiner Customer Journey umfassend betreuen können, ist es unerlässlich, dass sie jederzeit Zugriff auf aktuelle Daten zur Einkaufshistorie haben.</p><p>Was im Kleinen noch über Absprachen möglich ist, stellt größere Unternehmen vor erhebliche Anstrengungen. Hier schafft der Cross-Channel-Ansatz Abhilfe und konzentriert sich darauf, alle Kundeninteraktionen in einer Oberfläche zu erfassen und für alle notwendigen Unternehmensbereiche jederzeit zur Verfügung zu stellen.</p><h3>Kollaborierende Verkaufsprozesse</h3><p>Kollaborierende Verkaufsprozesse sind kein neues Konzept. Schon immer haben sich Vertriebsmitarbeiter auf andere verlassen, um Interessenten ausreichend beraten zu können und einen Auftrag zu gewinnen. Jedoch gestaltet sich der Kaufprozess durch die sich ändernden Kundenerwartungen zunehmend komplexer. Kunden erwarten von einem Verkäufer, dass dieser über fundierte Kenntnisse der Produkte und Dienstleistungen verfügt.</p><p>Nur durch Fachexperten, die als Team schnell zusammenarbeiten und Informationen austauschen können, haben Verkäufer auch die Möglichkeit fundierte Kenntnisse und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens nachzuweisen.</p><p>Sofern zusätzlich Partner in den Prozess involviert sind, schaffen kollaborierende Verkaufsprozesse ein Gemeinschaftsgefühl und eine frühzeitige Verbindung im Verkaufsprozess, die sich über die gesamte Customer Journey erstreckt.</p><h3>Sicherheit und Transparenz haben Vorrang</h3><p>Datensicherheit und Datentransparenz werden für Kunden und Interessenten immer wichtiger. Zusätzlich steigen die gesetzlichen Anforderungen mit länderspezifischen Maßgaben.</p><p>Dies erfordert eine technische IT-Infrastruktur, die z.B. Hacker daran hindert direkten Zugriff auf Kunden- und Nutzerdaten zu erhalten. Zusätzlich sind Rechenzentrumsstandorte zur Einhaltung der Gesetze zur Datenlokalisierung empfehlenswert.</p><p>Aber auch die Erhebung und Pflege der verschiedenen Kundendaten muss rechtskonform erfolgen. Um dies zu ermöglichen, sollten Ihre Kunden jederzeit Einblick und die Kontrolle über ihre Daten haben. Die Erhebung von Daten sollte durch ein vorgeschaltetes Einwilligungsmanagement-System erfolgen.</p><h4>Fazit</h4><p>Viele Entwicklungen zeigen heute bereits die Notwendigkeit aber auch das Potential, dass sich im Order Management durch eine kundenfokussierte Unternehmensausrichtung ergibt. Die Komplexität aber auch die Leistungsfähigkeit von Software, die sich dieser neuen Anforderungen annimmt, steigert sich kontinuierlich. Mit immer neuen Technologien werden sich in den nächsten Jahren noch weitere Möglichkeiten aber auch Herausforderungen ergeben.</p><p>Mit Aicomp investieren Sie in Effizienz, Agilität und Innovationen und erreichen:</p><ul><li>Eine schnellere und genauere Angebotserstellung</li><li>Höhere Kundenzufriedenheit durch eine maßgeschneiderte Customer Journey</li><li>Aufwandsreduzierung bei der Datenpflege und Datenverarbeitung</li><li>Höhere Flexibilität beim Angebot und der Bereitstellung Ihrer Produkte</li></ul><p>Sprechen Sie uns an! Wir unterstützen Sie gern bei Ihrer digitalen Agenda.</p>								</div>
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		<title>Was bedeutet das Kundenerlebnis für Ihre Kunden und was planen Sie dafür zu tun?</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/kundenerlebnis-quote-to-cash/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 10:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kalkulations- und Angebotsprozess ist mit Fehlermöglichkeiten belastet. Das ist eine Keimzelle für eine schlechte Kundenerfahrung.</p>
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									<p>Jeder scheint über Customer Experience zu sprechen und, dass das Geschäftswachstum zukünftig weniger vom Produkt selbst sondern vielmehr von der Bereitstellung eines ansprechenden Kundenerlebnisses auf hohem Niveau abhängig wird. Ein Kundenerlebnis, das darauf ausgerichtet ist, Loyalität zu gewinnen und einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.</p><p>Während der SAP-Veranstaltung &#8220;Sapphire 2019&#8221; wurde dieses Thema immer wieder deutlich betont. Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass überlegene Produkte immer eine Rolle spielen werden, aber auch, dass wir schon seit einiger Zeit in einer wachsenden Erlebniswirtschaft leben. Jüngste Fortschritte in der Technologie machen es für Marken viel einfacher, Erlebnisse zu managen, und für Kunden, diese einzufordern.</p><p>Alfred Becker, Global Lead for Paper and Packaging bei SAP: „Die Gewinnung und Erhaltung von Geschäften basiert auf der Bereitstellung großartiger Erfahrungen über alle Interaktionen hinweg.“</p><h2>Customer Experience</h2><p>Was definiert also die Customer Experience? Es ist die Summe aller Interaktionen mit dem Anbieter und beinhaltet Begegnungen mit dem Vertrieb, dem Kundenservice, dem Marketing, der Auftragsabwicklung und mehr. Das Kundenerlebnis muss immer positiv sein. Das bedeutet, dass das Kundenerlebnis die individuellen Erwartungen Ihrer Kunden übertreffen muss.</p><h3>Schwerpunkt</h3><p>Laut Forbes ist &#8220;Customer Experience die neue Marke und, dass heute 89% der Unternehmen vor allem auf der Grundlage der Kundenerfahrung konkurrieren&#8221;. Heutzutage legen die Kunden sehr viel Wert darauf, dass sie mit Ihnen auf einfachem Weg Geschäfte machen können. Langsame manuelle Prozesse, vom Angebot bis zur Produktlieferung, funktionieren in der heutigen Welt nicht mehr. Der Ausbau Ihrer Customer Experience Strategie bietet Ihnen eine große Chance, sich von Ihren Mitbewerbern zu unterscheiden. Wenn Sie nicht auf diesen wachsenden und stabilen Trend reagieren, wird dies wahrscheinlich schmerzhafte Folgen für Ihr Unternehmen haben.</p><p>Beim Thema Customer Experience könnte die Versuchung bestehen, nur die offensichtlichsten Segmente wie Produkt, Service und Kundenbindung zu analysieren und dabei den Touchpoint Auftragsmanagement zu vergessen. Hier hängt das Kundenerlebnis nicht nur davon ab, wie schnell, sondern auch wie genau ein Auftrag bearbeitet und erfüllt wird. Verzögerungen und ungenaue Angebote beispielsweise führen zu einer negativen Auswirkung des gesamten Kundenerlebnisses. Es ist zwingend notwendig, dem Kunden ein ständig optimiertes und positives Kundenerlebnis zu bieten, und dies beginnt oft schon beim Auftragsmanagement und dem Angebot.</p><p>Natürlich sind Auftragserfassung und Angebotserstellung nur ein Berührungspunkt für größere Organisationen, wie z.B. für Hersteller von Papier- und Kunststoffverpackungen. Außerhalb der Auftragserfassung können mehrere Berührungspunkte existieren, die sich auf die Kundenerfahrung auswirken: Qualität, Fertigung, Logistik, Abrechnung, Retouren, um nur einige zu nennen.</p><p>Warum der Fokus auf das Angebot? Weil viele Abteilungen für Auftragseingänge nur über wenig Personal verfügen. Es ist daher schwierig, Belastungsspitzen oder eine erhöhte saisonale Nachfrage zu bewältigen. Kundenservice- und Kalkulationsteams arbeiten unter Druck und können kritische Fehler verursachen, um die Anforderungen der Kunden an die Durchlaufzeit zu erfüllen.</p><h3>Optimierung der Kundenerfahrung mit automatisierter Quote-to-Cash-Technologie</h3><p>Für Hersteller von Papier- und Kunststoffverpackungen ist der Kalkulations- und Angebotsprozess mit zahlreichen Fehlermöglichkeiten belastet. Viele Unternehmen bieten ihren Kunden Tausende von verschiedenen Produktkonfigurationen an, was die Komplexität noch erhöht.  Mit zunehmender Komplexität steigt die Fehlerwahrscheinlichkeit exponentiell an. Hinzu kommt die Tatsache, dass die meisten Interaktionen und Aufgaben zwischen Kalkulations-, Vertriebs- und Angebotsteams in erster Linie manuell erfolgen und in Tabellenkalkulationen per E-Mail verwaltet werden, wodurch eine Keimzelle für eine schlechte Kundenerfahrung entsteht.</p><p>Wie können solche Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden? Einfach gesprochen: Durch Automatisierung. Aber es erfordert ein gründliches Verständnis aller bereits im Spiel befindlichen Personen, Prozesse und Technologien und wie sie miteinander interagieren, um zu verstehen, wo die Lücken liegen und wie man diese schließen kann.</p><h3>Welche Vorteile können Sie sich von der Quote-to-Cash-Automatisierung erhoffen?</h3><ul><li><span style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Kürzere Zyklen zwischen Angebot und Vertrag</span></li><li><span style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Höhere Annahmequoten von Angeboten und Verträgen</span></li><li><span style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Bessere Kundenreaktionen und -erfahrungen</span></li><li><span style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Höhere Umsatzerlöse</span></li></ul><p><span style="font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Erfahren Sie mehr über unser Business und technologische Einblicke in die Papier- und Kunststoff-Verpackungsindustrie auf </span><a style="font-size: revert; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, &#039;Segoe UI&#039;, Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, &#039;Helvetica Neue&#039;, sans-serif;" href="https://www.aicomp.com/de/">unserer Website.</a></p>								</div>
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		<title>Nachwuchs in den Startlöchern</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/aicomp-hochschule-reutlingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 08:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aicomp pflegt seit der Unternehmensgründung im Jahr 2000 eine langjährige Verbindung und enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Reutlingen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/allgemein/aicomp-hochschule-reutlingen/">Nachwuchs in den Startlöchern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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									<h2>Aicomp arbeitet aktiv mit der Hochschule Reutlingen zusammen</h2><p>Die <a href="https://www.reutlingen-university.de/home/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hochschule Reutlingen</a> ist eine der führenden Hochschulen für eine internationale und unternehmensnahe akademische Ausbildung. Aicomp pflegt seit der Unternehmensgründung im Jahr 2000 eine langjährige Verbindung und enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Reutlingen. Ein Großteil der Belegschaft am Standort Sonnenbühl ging aus der Hochschule hervor. Einige der Absolventen sind heute bei Aicomp in Führungspositionen tätig.</p><p>Seit 2012 bringen sich Mitarbeiter der Aicomp aktiv auf verschiedenen Ebenen in der Hochschule ein.</p><p><img decoding="async" class="wp-image-5203 size-full" src="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/Hochschule-Reutlingen.jpg" alt="Hochschule Reutlingen" width="1200" height="798" srcset="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/Hochschule-Reutlingen.jpg 1200w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/Hochschule-Reutlingen-250x166.jpg 250w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/Hochschule-Reutlingen-1030x685.jpg 1030w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/Hochschule-Reutlingen-768x511.jpg 768w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/Hochschule-Reutlingen-705x469.jpg 705w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /> Bildquelle: Hochschule Reutlingen</p><h4>Ein kurzer zeitlicher Überblick:</h4><ul><li>Seit 2012: Betreuung der Semesterprojekte im Bachelor- und Masterstudium der Fakultät Informatik</li><li>Seit 2013: Betreuung der Abschlussarbeiten im Bachelor- und Masterstudium der Fakultät Informatik und Vergabe des Aicomp-Preises (1500 €) für das beste Semesterprojekt</li><li>Seit 2018: Angebot eines 3-tägigen Wahlpflichtfaches zum Thema „<a href="https://www.aicomp.com/de/business-software/sap-s4hana-erp/">SAP HANA</a>“</li></ul><h3>Das Engagement in Hochschulen schafft neue Möglichkeiten</h3><h4>Für Aicomp als Arbeitgeber</h4><p>Aicomp bewegt sich in einem sehr spezifischen Umfeld, in dem SAP-Wissen enorm wichtig ist. Eine noch höhere Gewichtung bekommt allerdings branchenspezifisches Know-how. In Betrachtung dieser Anforderungen hat sich die Arbeit mit der Hochschule Reutlingen und mit den Studierenden als äußerst wirkungsvolles Instrument in der Nachwuchsförderung erwiesen.</p><p>Die Studierenden der Hochschule Reutlingen bringen bereits im großem Umfang SAP-Fachwissen mit und zeigen sich sehr offen bei der Einarbeitung in eine neue Materie.</p><p>Zusätzlich zeigt sich die wertvolle Möglichkeit aktuelle Trends der Informatik live zu verfolgen (AI, VR/AR, IoT, Industrie 4.0, Edge Computing, usw.) und mit jungen motivierten Menschen ins Gespräch zu kommen. So lassen sich interessante Themen bereits frühzeitig sondieren.</p><h4>Für die Studierenden</h4><p>Die Mitarbeiter der Aicomp an der Hochschule Reutlingen tragen aktiv zur praxisnahen Gestaltung der Lehre durch die HANA-Vorlesung bei, bringen Ideen für Abschlussarbeiten ein und bieten Themen für studentische Projekte an. Im Idealfall beginnt damit eine Zusammenarbeit bereits mit dem Praxissemester. Wird aus diesem ein für beide Seiten positives Resümee gezogen, bietet Aicomp im Anschluss an das Praxissemester eine Werkstudententätigkeit an, welche dann in eine Abschlussarbeit und eine Einstellung münden kann.</p>								</div>
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				Im Aicomp-Team fühlt man sich ziemlich schnell wohl und gut aufgehoben. Auch für das Studium bringt es Einiges, da man durch sehr hilfsbereite Kollegen die Prozesse und Funktionsweisen im Bereich SAP-Anwendungsentwicklung gut erklärt bekommt und man dieses Wissen in mehreren Kursen gebrauchen kann.

Ein weiterer Pluspunkt neben dem Praxiseinblick, wenn man bei Aicomp als Werksstudent tätig ist, sind recht flexible Arbeitszeiten, die gerade in der Prüfungsphase wichtige Freiräume ermöglichen.
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											<cite class="elementor-blockquote__author">Dennis Uhland – Werkstudent, Aicomp</cite>
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									<h4>Für die Hochschule Reutlingen</h4>								</div>
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				Die Zusammenarbeit mit KMUs wie Aicomp, die einerseits in der Region verwurzelt sind, andererseits ein deutschlandweites und internationales Netzwerk angehören, ist für uns als Hochschule der angewandten Wissenschaften sehr wichtig. Insbesondere die Kooperation mit Herrn Helmreich, Herrn Mezger und Herrn Bernhardt ist von Professionalität, Engagement und gegenseitigem Vertrauen geprägt. Aicomp verfügt über ausgewiesene Expertise, in vielen Bereichen der Wirtschaftsinformatik und breites technisches Know-How, das deutlich über die Grenzen der Unternehmenssoftware hinaus in Bereichen wie beispielsweise Industrie 4.0 geht.

Die enge Kooperation mit Unternehmenspartnern in der Region wie Aicomp wird auch an ihrem Engagement an der Hochschule Reutlingen deutlich. Im Rahmen von vielseitigen Aktivitäten, berichtet Aicomp regelmäßig über anwendungsbezogene Aspekte verschiedener Technologien wie beispielsweise SAP HANA, aber auch über innovative Felder und Einsatzmöglichkeiten. Aicomp fungiert als jahrelanger Innovationsförderer und Stifter-Unternehmen des Aicomp-Preises, mit dem regelmäßig einige der besten Master- und Bachelor-Projekte des Studiengang Wirtschaftsinformatik ausgezeichnet werden.

Unsere Studierenden schätzen diese Möglichkeit des praxisbezogenen Austausches. Sie profitieren insbesondere von innovativen Ideen, praxisnahen Szenarien und dem technischen Know-How.
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											<cite class="elementor-blockquote__author">Professor Armin Roth, <br>Professor Herbert Glöckle, <br>Professor Ilia Petrov – Fakultät Informatik, Hochschule Reutlingen</cite>
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									<h3>Das ist neu in 2019 – It’s hacking time</h3><p>Ab diesem Jahr zeichnete Aicomp das Gewinnerteam der Veranstaltung „HackIn 4“ an der Hochschule Reutlingen aus und verlagert damit den in den Vorjahren verliehen Aicomp-Preis.</p><p>„HackIn 4“ ist ein internationaler Hackathon über Industrie 4.0, IoT, Automatisierung, Visualisierung und Prozessmanagement in Zusammenarbeit mit den Universitäten Vilnius, Lettland und Tartu. Als Sponsor hat Aicomp einen Platz in der Jury bekommen und sehr innovative Projekte gesehen. </p><p><a href="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/winner-team-hackin4-reutlingen-university.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-5204 size-full" src="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/winner-team-hackin4-reutlingen-university.jpg" alt="Winner Team HackIn 4" width="1200" height="768" srcset="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/winner-team-hackin4-reutlingen-university.jpg 1200w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/winner-team-hackin4-reutlingen-university-250x160.jpg 250w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/winner-team-hackin4-reutlingen-university-1030x659.jpg 1030w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/winner-team-hackin4-reutlingen-university-768x492.jpg 768w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/winner-team-hackin4-reutlingen-university-705x451.jpg 705w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a> Das Gewinnerteam vom HackIn 4</p><div><br /><p>Die Idee des Gewinnerteams drehte sich um das arbeiten und verbessern der eigenen Präsentationsfähigkeiten. Die Gruppe hatte sich überlegt, dass man in einer Feedbackrunde nie ein ehrliches und detailliertes Feedback bekomme und dies aber notwendig sei, um an sich zu arbeiten. Also entschlossen sie sich dazu ein Tool zu entwickeln, das ein ehrliches, detailliertes und nachvollziehbares Feedback anbietet.</p><p>Die Gewinner entwickelten ein Tool, um die Emotionen des Publikums in einer Präsentation zu analysieren und auszuwerten. Um dies zu ermöglichen macht eine Webcam jede Sekunde ein Foto, welches an eine, bis jetzt von Microsoft Azure angebotene, Künstliche Intelligenz gesendet wird. Diese KI-Engine erkennt die Anzahl der Gesichter und ihre Emotionen während jeder Sekunde der Präsentation. Diese Werte werden gemessen und zurückgegeben. Als Ergebnis kann die durchschnittliche Emotion berechnet und in Diagrammen abgebildet werden. Mit diesem Prototypen kann man Emotionen wie &#8220;Begeisterung&#8221; und &#8220;Langeweile&#8221; messen und genau urteilen in welchem Moment der Präsentation das Publikum animiert war oder eben total gelangweilt.</p><p>Das Tool kann z.B. einem Moderator helfen, die Inhalte zu identifizieren, die für den Zuhörer interessant oder uninteressant sind und seine Präsentation entsprechend anpassen.</p><p>Das Ergebnis der Arbeit ist umso beeindruckender, da für die Implementierung nur 24 Stunden zur Verfügung standen.</p><a href="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/präsentation-isabell-büttner-hackin4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5207 size-full" src="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/präsentation-isabell-büttner-hackin4.jpg" alt="Präsentation Isabell Büttner HackIn4" width="1308" height="860" srcset="https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/präsentation-isabell-büttner-hackin4.jpg 1308w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/präsentation-isabell-büttner-hackin4-250x164.jpg 250w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/präsentation-isabell-büttner-hackin4-1030x677.jpg 1030w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/präsentation-isabell-büttner-hackin4-768x505.jpg 768w, https://www.aicomp.com/wp-content/uploads/2019/11/präsentation-isabell-büttner-hackin4-705x464.jpg 705w" sizes="(max-width: 1308px) 100vw, 1308px" /></a> Präsentation Isabell Büttner</div>								</div>
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							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				Veranstaltungen wie der Hackathon, ermöglichen mir als International Business-Studentin einen praktischen Einblick in die Denkweise von Informatikern und bereiten mich gezielt auf die Herausforderungen unserer Zukunft vor. Jeder von uns muss verstehen, dass Themen wie IOT, Künstliche Intelligenz und Datenanalyse später ein fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit sein werden. Ich bin sehr dankbar dafür, dass Unternehmen wie Aicomp uns die Möglichkeit geben, teil des Wandels und der Digitalisierung zu sein.
			</p>
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											<cite class="elementor-blockquote__author">Isabell Büttner – Studentin, Hochschule Reutlingen</cite>
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									<h3>Fazit</h3>								</div>
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			<p class="elementor-blockquote__content">
				Aicomp schätzt die Zusammenarbeit mit der Hochschule Reutlingen sehr. Wir freuen uns, wenn wir als Unternehmen einen positiven Beitrag für die Zukunft von jungen Menschen leisten können.

Unsere Praktikanten, Werkstudenten und Verfasser von Bachelor oder Master-Thesen erkennen schnell, dass es in unserer Region auch attraktive Arbeitgeber gibt, die keinen Stern oder Anker im Logo tragen. Dass fast alle von mir betreuten Studierenden nach Ihrer Abschlussarbeit bei uns eingestiegen sind, freut mich daher ganz besonders.
			</p>
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											<cite class="elementor-blockquote__author">Sebastian Mezger – Senior Developer, Aicomp</cite>
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