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	<title>Technologie &#8211; aicomp | group</title>
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		<title>Aicomp Summit 2026 – Digitale Zukunft der Verpackungsindustrie</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/presse/aicomp-summit-2026-event-digitalisierung-verpackungsindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecke die neuesten IT-Innovationen in der Verpackungsindustrie auf dem hybriden Event der Aicomp.</p>
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									<p>Auf dem Aicomp Summit 2026 werden neueste technische Entwicklungen und Erkenntnisse im Bereich Software für die Verpackungsbranche in Vorträgen und fachlich anspruchsvollen Workshops präsentiert. Diese Informationen sind sowohl für Verpackungshersteller als auch für Digitalisierungspartner relevant.</p><p>Nach dem großen Erfolg des Aicomp Summit 2024 in Berlin findet die Veranstaltung 2026 erstmalig in Wien statt. Am 11. bis 13. März 2026 erfahren Interessierte im 25hours Hotel im Wiener MuseumsQuartier mehr zu Themen der Digitalisierung in der Verpackungsindustrie.</p><h2>Gestaltung der Zukunft der Verpackungsbranche: Austausch zu Innovation und Optimierung beim Aicomp Summit</h2><p>Im Jahr 2021 hat das international renommierte IT-Unternehmen Aicomp den ersten Aicomp Summit ins Leben gerufen. Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus IT und Industrie – mit besonderem Fokus auf die Verpackungsbranche – und bietet eine Plattform für den Austausch über neue Technologien und Wege zur Effizienzsteigerung industrieller Prozesse. Ziel von Aicomp ist es, die Zukunft der Verpackungsindustrie durch Innovation und kontinuierliche Optimierung nachhaltig mitzugestalten.</p><p>Im Fokus der Veranstaltung 2026 stehen neuste Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz und der nachhaltigen Produktion. Aicomp selbst konzentriert sich dabei auf Themenschwerpunkte in der Produktkonfiguration und wie diese Optimierungen in allen Unternehmensbereichen ermöglicht werden. Zusätzlich werden komplett neue technologische Ansätze, wie KI-gestützte Produktionsplanung sowie cloudbasierte SaaS-Lösungen für das Datenmanagement und die Unternehmenssteuerung ausführlich erläutert und diskutiert.</p><h2>Partnerschaften im Fokus: Aicomp erweitert sein Netzwerk mit Branchenführern</h2><p>Aicomp konzentriert sich auf die kontinuierliche Erweiterung seines Partnernetzwerks und bringt daher zahlreiche Partnerunternehmen zusammen, die relevante Lösungsansätze auf dem Summit präsentieren. Unter den vertretenen Partnern befinden sich namhafte Unternehmen wie SAP, OMP, ORTEC und T.CON.</p><p>Diese Partner präsentieren ihre aktuellen Technologien und Lösungsansätze, um den spezifischen Anforderungen der Verpackungsindustrie gerecht zu werden. SAP zeigt Ansätze, wie sich bestehende Systeme schrittweise in Richtung eines intelligenteren Unternehmens weiterentwickeln lassen – insbesondere im Kontext moderner Produktionsplanung. OMP legt den Fokus auf die Optimierung der Supply Chain entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktionsplanung bis zur Fertigung. ORTEC stellt innovative Lösungen für eine effiziente Transport- und Routenplanung vor. T.CON rückt die Erschließung ungenutzter Produktionspotenziale in den Mittelpunkt und zeigt, wie moderne SAP-Technologien gezielt in bestehende Systemlandschaften integriert werden können.</p><p>Damit tragen Aicomp und seine Partner durch die Zusammenarbeit und den Austausch von Technologien und Lösungsansätzen dazu bei, die Verpackungsindustrie weiterzuentwickeln und zu verbessern.</p><h2>Einblicke in die Digitalisierungsstrategien namenhafter Verpackungshersteller</h2><p>Auch einige der größten und etabliertesten Unternehmen unterstützen den Summit mit ihren wertvollen Erkenntnissen. Zu den Teilnehmern zählen renommierte Aicomp-Kunden wie Mondi und die MM Group sowie weitere führende Verpackungshersteller wie Gatner Packaging, die ihre umfassenden Erfahrungen in Sachen Digitalisierung mit den Anwesenden teilen. Diese Unternehmen präsentieren ihre Digitalisierungsstrategien und Entwicklungsansätze auf anschauliche Weise und gewähren spannende Einblicke in ihre Verfahren zur Bewältigung der alltäglichen Herausforderungen ihrer Industrie.</p><p>In interessant gestalteten Vorträgen und Diskussionsrunden erläutern sie ihre bewährten Vorgehensweisen, um die Anforderungen der Digitalisierung zu erfüllen und technische Optimierungen in ihrem Betrieb umzusetzen.</p><h2>Globaler Wissensaustausch: Aicomp-Summit – Live-Event in Wien und im Stream</h2><p>Bei dem Event handelt es sich um eine englisch moderierte Veranstaltung, die nach vorheriger Anmeldung allen Interessenten offensteht. Die Teilnahme vor Ort in Wien ist für 650 Euro pro Teilnehmer buchbar. Für diejenigen, die nicht vor Ort teilnehmen können, wird das Event kostenfrei im Livestream übertragen. Dazu ist lediglich ein Nutzerzugang auf der <a href="https://summit.aicomp.com/" target="_blank" rel="noopener">Aicomp Summit Website</a>  notwendig. Darüber hinaus werden die einzelnen Vorträge auch nachträglich über die Website zur Verfügung gestellt und können nach dem Login abgerufen werden.</p><p>Das dreitägige Format mit über 30 Live-Sessions und mehr als 20 Sprechern bietet eine noch intensivere Lernerfahrung als in den Vorjahren. Neben Keynote-Vorträgen und Paneldiskussionen werden auch Deep-Dive-Sessions und interaktive Breakout-Formate angeboten, die den direkten Austausch zwischen den Teilnehmern fördern.</p><h2>Netzwerkbildung: Wo Verpackungsexperten auf Technologieprofis treffen und Ideen fließen</h2><p>Das Aicomp Summit Event bietet einen vielfältigen Rahmen, der Interessengruppen aus der Verpackungsbranche zusammenbringt und die Möglichkeit schafft, neue Netzwerke zu knüpfen. Hier treffen Technologieexperten mit umfassendem Branchenwissen und langjähriger Erfahrung auf erfahrene Experten aus der Verpackungsindustrie. Dieses einzigartige Zusammentreffen macht das Summit zu einer herausragenden Wissens- und Austauschplattform, auf der innovative Ideen und bewährte Praktiken miteinander verschmelzen.</p><p>Der Erfolg des Summit 2024 in Berlin mit 100% Teilnehmerzufriedenheit und 77% &#8220;sehr zufriedenen&#8221; sowie 23% “zufriedenen” Bewertungen unterstreicht die Qualität und Relevanz des Formats. Diese Erfolgsbilanz motiviert Aicomp, das Event 2026 in Wien auf ein neues Level zu heben.</p>								</div>
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		<title>Intelligente Add-on-Lösungen für SAP-Variantenkonfiguration</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/presse/sap-variantenkonfiguration-verpackungsindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SAP-Variantenkonfiguration in der Verpackungsindustrie: Wie intelligente Add-on-Lösungen die Produktkomplexität meistern.</p>
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									<p>Die US-amerikanische Verpackungsindustrie mit einem Marktvolumen von 209 Milliarden Dollar steht vor einer beispiellosen Herausforderung: Während 90% der Unternehmen bis 2024 ihre ERP-Systeme modernisieren, kämpfen sie gleichzeitig mit immer komplexeren Produktkonfigurationen und schrumpfenden Gewinnmargen. Für Verpackungshersteller, die bereits auf SAP setzen, bieten spezialisierte Add-on-Lösungen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.</p><h2>Die Komplexitätsfalle der modernen Verpackungsproduktion</h2><p>Verpackungshersteller verwalten heute Hunderte von Produktvariationen mit unterschiedlichen Materialien, Größen, Oberflächen und Druckspezifikationen. Diese Variantenvielfalt erfordert dynamische Konfigurationsfähigkeiten, die sich in Echtzeit an Kundenanforderungen anpassen können – eine Anforderung, die Standard-ERP-Systeme oft überfordert.</p><h3>Die kritischen Herausforderungen:</h3><ul><li><strong>Produktkonfigurationskomplexität:</strong> Verwaltung multipler Variationen über verschiedene Substrate und Barriereeigenschaften hinweg</li><li><strong>Mehrstufige BOM-Verwaltung:</strong> Materialsubstitutionen und Lieferantenvariationen in Echtzeit</li><li><strong>Dynamische Preisgestaltung:</strong> Mehrstufige Preismodelle mit Mengenrabatten und kundenspezifischen Konfigurationen</li></ul><h2>SAP-Add-ons als Branchenlösung</h2><p>Während SAP eine solide Grundlage bietet, adressieren spezialisierte Add-on-Lösungen die einzigartigen Anforderungen der Verpackungsindustrie, ohne die bestehende Systemarchitektur zu gefährden.</p><h3>Intelligente Variantenkonfiguration</h3><p>Moderne Add-on-Lösungen nutzen regelbasierte Mechanismen, die automatisch gültige Materialkombinationen ermitteln, Produktionsbeschränkungen berücksichtigen und kostenoptimale Konfigurationen vorschlagen.</p><h3>Automatisierte Kostenkalkulationen</h3><p>Durch Integration historischer Produktionsdaten erstellen Add-on-Systeme präzise Kostenschätzungen:</p><ul><li>Automatische Materialbedarfsermittlung</li><li>KI-gestützte Maschinenzeit- und Ausschussfaktoren auf der Grundlage von Produktattributen</li><li>Echtzeitpreisanpassungen bei schwankenden Rohstoffpreisen</li></ul><h3>Erweiterte BOM-Verwaltung</h3><p>Intelligente Add-ons bieten alternative Materialwege mit Wahrscheinlichkeitsangaben, automatische Substitutionsvorschläge bei Materialengpässen und Nachhaltigkeitsbewertungen verschiedener Materialalternativen.</p><h2>Messbare ROI-Verbesserungen</h2><p>Die Implementierung von SAP-Add-ons zeigt beeindruckende Ergebnisse:</p><ul><li><strong>Angebotsprozess:</strong> 65% Zeitreduktion bei der Kostenkalkulierung</li><li><strong>Konfigurationsgenauigkeit:</strong> 85% weniger Fehler in Produktspezifikationen</li><li><strong>Materialoptimierung:</strong> 12-18% Reduktion der Materialkosten</li><li><strong>Produktionseffizienz:</strong> 25% Verbesserung der Overall Equipment Effectiveness (OEE)</li></ul><p>Diese Kennzahlen sind besonders relevant, da 78% der Hersteller mehr als 20% ihrer Verbesserungsbudgets für Technologieinitiativen zuweisen.</p><h2>Nachhaltigkeit und Compliance</h2><p>Mit 94% der Hersteller, die Nachhaltigkeit als Schlüsselfaktor betrachten, müssen moderne SAP-Add-ons Environmental Compliance integrieren:</p><ul><li>Extended Producer Responsibility (EPR) Tracking</li><li>Life Cycle Assessment (LCA) für verschiedene Konfigurationen</li><li>Post-Consumer Recycled (PCR) Content Optimierung</li><li>Automatische FDA-Compliance-Prüfung</li></ul><h2>Implementierungsstrategie</h2><p>Phase 1: Assessment (2-4 Wochen) Analyse der bestehenden SAP-Konfiguration und Definition von ROI-Metriken.</p><p>Phase 2: Pilotimplementierung (6-8 Wochen) Implementierung für ausgewählte Produktlinien und Anwendertraining.</p><p>Phase 3: Vollständige Ausrollung (8-12 Wochen) Erweiterung auf alle Produktbereiche und kontinuierliche Optimierung.</p><h2>Der Wettbewerbsvorteil</h2><p>In einer Branche mit 84% gestiegenen M&amp;A-Aktivitäten wird die Fähigkeit zur effizienten Produktkonfiguration zum entscheidenden Differenzierungsfaktor. Unternehmen, die ihre SAP-Investitionen durch spezialisierte Add-ons erweitern, erreichen schnellere Marktreaktion, verbesserte Kostengenauigkeit und erhöhte Kundenzufriedenheit.</p><p> </p><p><strong>Quellen</strong></p><ul><li>SAP: Business AI Customer Adoption Study 2024</li><li>Mordor Intelligence: US Packaging Manufacturing Market Analysis 2025</li><li>Deloitte Insights: Manufacturing Leadership Survey 2024</li><li>Business Wire: Sustainability in Packaging Manufacturing Report 2024</li><li>Oracle: Packaging Industry M&amp;A Analysis 2024</li><li>Gartner: ERP Market Analysis and Magic Quadrant 2024</li></ul>								</div>
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		<title>Digitale Transformation in der Papierindustrie: Chancen und Herausforderungen</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/technologie/digitale-transformation-papierindustrie-chancen-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 07:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der digitale Wandel bietet der Papierindustrie große Chancen, stellt sie aber auch vor technologische und kulturelle Herausforderungen.</p>
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									<p>Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren nahezu jede Branche erfasst, und die Papierindustrie bildet dabei keine Ausnahme. Die Studie <em>&#8220;Digital Transformation in the Paper Industry: Assessing Maturity, Challenges, and Opportunities&#8221;</em>, veröffentlicht im Fachjournal <em>Sustainability</em> (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025), beleuchtet den aktuellen Stand der digitalen Reife in der Papierindustrie, identifiziert zentrale Herausforderungen und zeigt auf, welche Chancen der digitale Wandel bietet.</p><h2>Warum ist die digitale Transformation für die Papierindustrie wichtig?</h2><p>Die Papierindustrie ist traditionell geprägt von stabilen Produktionsprozessen, die sich über Jahrzehnte bewährt haben. Doch in einer zunehmend vernetzten Welt, in der Effizienz, Nachhaltigkeit und Flexibilität gefragt sind, wird der Druck zur Digitalisierung größer. Die Autoren der Studie argumentieren, dass Unternehmen, die den digitalen Wandel nicht aktiv gestalten, Gefahr laufen, den Anschluss zu verlieren:</p><p><em>„Digitale Technologien bieten nicht nur Effizienzvorteile, sondern eröffnen auch neue Geschäftsmodelle und Märkte.“</em> (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025)</p><h2>Die Methodik der Studie: Wie wurde der digitale Reifegrad gemessen?</h2><p>Die Forscher haben eine Kombination aus quantitativen und qualitativen Methoden genutzt, um den digitalen Reifegrad in der Papierindustrie zu bewerten. Dazu gehörten:</p><ul><li><strong>Befragungen von Branchenexperten:</strong> Über 100 Führungskräfte aus der Papierindustrie wurden zu ihren Erfahrungen mit digitalen Technologien befragt.</li><li><strong>Fallstudienanalyse:</strong> Die Studie untersuchte spezifische Unternehmen, die bereits erfolgreiche Digitalisierungsstrategien implementiert haben.</li><li><strong>Reifegradmodelle:</strong> Der digitale Reifegrad wurde in verschiedene Stufen unterteilt – von <em>initial</em> (erste Schritte) bis <em>optimiert</em> (vollständig integrierte digitale Prozesse).</li></ul><h2>Die wichtigsten Ergebnisse der Studie</h2><h3>a) Der digitale Reifegrad ist noch ausbaufähig</h3><p>Obwohl einige Unternehmen in der Papierindustrie bereits digitale Technologien einsetzen, zeigt die Studie, dass der Großteil der Branche sich noch in den frühen Phasen der digitalen Transformation befindet:</p><ul><li><strong>40 % der Unternehmen</strong> befinden sich in der <em>Initialphase</em>, in der erste digitale Tools eingeführt werden.</li><li><strong>35 %</strong> sind in der <em>Integrationsphase</em>, in der digitale Technologien zunehmend in bestehende Prozesse eingebunden werden.</li><li>Lediglich <strong>25 %</strong> der befragten Unternehmen haben einen hohen digitalen Reifegrad erreicht, bei dem datengetriebene Entscheidungen und automatisierte Prozesse zum Standard gehören (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025).</li></ul><h3>b) Herausforderungen auf dem Weg zur Digitalisierung</h3><p>Die Studie identifiziert drei Hauptbarrieren für die digitale Transformation:</p><ol><li><strong>Technologische Hürden:</strong> Die Einführung neuer Technologien erfordert nicht nur Investitionen in Software und Hardware, sondern auch in Schulungen und Fachkräfte. Viele Unternehmen kämpfen mit veralteter IT-Infrastruktur und einem Mangel an qualifizierten Fachkräften (Karl Isler, o. D.).</li><li><strong>Kultureller Wandel:</strong> Die digitale Transformation ist nicht nur eine technische, sondern auch eine kulturelle Herausforderung. Widerstände innerhalb der Belegschaft, Angst vor Veränderungen und fehlende digitale Kompetenzen erschweren den Wandel. Die Autoren betonen:</li></ol><p style="margin-left: 36.0pt;"><em>„Der Erfolg der Digitalisierung hängt nicht nur von Technologie, sondern vor allem von der Bereitschaft der Mitarbeiter ab, neue Wege zu gehen.“</em> (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025)</p><ol start="3"><li><strong>Datensicherheit und Datenschutz:</strong> <span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, 'Noto Sans', sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol', 'Noto Color Emoji';">Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko von Cyberangriffen. Unternehmen müssen erhebliche Ressourcen in Sicherheitsmaßnahmen investieren, um sensible Produktions- und Kundendaten zu schützen (Univio, 2024).</span></li></ol><h3>c) Chancen und Potenziale der digitalen Transformation</h3><p>Trotz dieser Herausforderungen zeigt die Studie, dass die Digitalisierung der Papierindustrie erhebliche Vorteile bieten kann:</p><ul><li><strong>Effizienzsteigerung:</strong> Automatisierte Prozesse und datenbasierte Entscheidungen können die Produktionskosten senken und die Produktqualität verbessern (Voith, 2024).</li><li><strong>Nachhaltigkeit:</strong> Digitale Technologien ermöglichen eine präzisere Steuerung von Ressourcen, was zu einer Reduktion des Energieverbrauchs und Abfalls führt (Modellfabrik Papier, 2024).</li><li><strong>Neue Geschäftsmodelle:</strong> Die Digitalisierung eröffnet Möglichkeiten für personalisierte Produkte, datengetriebene Dienstleistungen und neue Vertriebswege. Ein Beispiel ist der Einsatz von IoT-Technologien (Internet of Things) zur vorausschauenden Wartung von Maschinen (Karl Isler, o. D.).</li></ul><h2>Weitere relevante Faktoren und digitale Lösungen</h2><p>Neben den in der Studie identifizierten Herausforderungen gibt es weitere Faktoren, die für die digitale Transformation der Papierindustrie von Bedeutung sind.</p><p>Ein zentraler Aspekt ist der <strong>Umgang mit großen Datenmengen</strong>. Die Papierindustrie generiert immense Datenmengen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rohstoffbeschaffung über die Produktion bis hin zur Logistik. Die effektive Erfassung, Speicherung und Analyse dieser Daten stellt eine erhebliche Herausforderung dar. Durch den Einsatz von Big-Data-Analysen können Unternehmen diese Datenmengen jedoch in wertvolle Erkenntnisse umwandeln. Moderne IT-Services ermöglichen es, Daten in Echtzeit zu verarbeiten und dadurch Produktionsprozesse zu optimieren sowie Wartungsbedarfe frühzeitig zu erkennen (Karl Isler, o. D.).</p><p>Ein weiteres Thema ist der <strong>Fachkräftemangel und die Notwendigkeit digitaler Kompetenzen</strong>. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften mit digitalen Kompetenzen erschwert die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten erheblich. Unternehmen können hier durch gezielte Schulungsprogramme und die Zusammenarbeit mit Technologiepartnern entgegenwirken. Benutzerfreundliche digitale Werkzeuge können zudem die Akzeptanz neuer Technologien erhöhen und den Übergang erleichtern (Karl Isler, o. D.).</p><p>Die <strong>Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung</strong> spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Reduktion des CO₂-Ausstoßes und die Umsetzung nachhaltiger Produktionsmethoden sind zentrale Anliegen der Papierindustrie. Intelligente Systeme ermöglichen die Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs in Echtzeit. Durch den Einsatz von Sensorik und Datenanalyse können Unternehmen ihren Energie- und Ressourcenverbrauch optimieren und somit einen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten (Voith, 2023).</p><h2>Handlungsempfehlungen für Unternehmen</h2><p>Auf Basis der Studienergebnisse und der erweiterten Analyse ergeben sich folgende Empfehlungen:</p><ol><li><strong>Schrittweise Digitalisierung:</strong> Unternehmen sollten klein anfangen und erste Pilotprojekte durchführen, bevor sie großflächige Veränderungen umsetzen.</li><li><strong>Investition in Weiterbildung:</strong> Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiter sind entscheidend, um den kulturellen Wandel zu unterstützen.</li><li><strong>Partnerschaften und Kooperationen:</strong> Die Zusammenarbeit mit Technologieanbietern und Start-ups kann den Zugang zu neuen Innovationen erleichtern.</li><li><strong>Fokus auf Datensicherheit:</strong> Die Implementierung robuster Sicherheitsmaßnahmen ist unerlässlich, um das Vertrauen von Kunden und Partnern zu gewinnen.</li></ol><h2>Die Zukunft der Papierindustrie ist digital</h2><p>Die digitale Transformation bietet der Papierindustrie enorme Chancen – von Effizienzsteigerungen über nachhaltigere Produktionsprozesse bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Gleichzeitig erfordert der Wandel Investitionen, Mut und die Bereitschaft, traditionelle Strukturen zu hinterfragen. Unternehmen, die diese Herausforderung annehmen, können nicht nur ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern, sondern auch aktiv zur Gestaltung der Industrie 4.0 beitragen.</p><p><em>„Die Digitalisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess der Anpassung und Innovation.“</em> (Othen, Padberg, Möbitz &amp; Gries, 2025)</p><h3>Weiterführende Informationen:</h3><p>Die vollständige Studie können Sie hier nachlesen: <a href="https://www.mdpi.com/2071-1050/17/2/770" target="_blank" rel="noopener">Digital Transformation in the Paper Industry</a></p><h3> </h3><h3>References</h3><p>Karl Isler (o.d.). <a href="https://www.hagel-it.de/blog.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung in der Papierindustrie: Wie IT-Services den Wandel      unterstützen.</a></p><p>Modellfabrik Papier (23.05.2024). <a href="https://modellfabrikpapier.de/" target="_blank" rel="noopener">Forest on the way to the digital twin for the paper industry. </a></p><p>Othen, S., Padberg, A., Möbitz, T., &amp; Gries, T. (2025). Digital Transformation in the Paper       Industry: Assessing Maturity, Challenges, and Opportunities. <em>Sustainability, 17</em>(2), 770. <a href="https://www.mdpi.com/2071-1050/17/2/770" target="_blank" rel="noopener">https://www.mdpi.com/2071-1050/17/2/770</a></p><p>Univio (06.02.2024). <a href="https://www.univio.com/de/blog/" target="_blank" rel="noopener">The 10 biggest challenges of digital transformation. </a></p><p>Voith (09.04.2023). <a href="https://voith.com/corp-de/news-room/nextlevel-voith-paper-kundenmagazin.html" target="_blank" rel="noopener">Next Level: Voith Paper Customer Magazine.</a></p><p>Voith (11.10.2024). <a href="https://voith.com/corp-de/news-room/nextlevel-voith-paper-kundenmagazin.html" target="_blank" rel="noopener">Next Level: Voith Paper Customer Magazine</a>. </p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Optimierung von Fertigungsprozessen mit CAD-gestützten ERP-Systemen in der Industrie 4.0</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/technologie/optimierung-der-fertigungsprozesse-mit-cad-gestuetzten-erp-systemen-in-der-industrie-4-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufstieg der Industrie 4.0 hat die Fertigungsprozesse revolutioniert und sie effizienter, kostengünstiger und produktiver gemacht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/technologie/optimierung-der-fertigungsprozesse-mit-cad-gestuetzten-erp-systemen-in-der-industrie-4-0/">Optimierung von Fertigungsprozessen mit CAD-gestützten ERP-Systemen in der Industrie 4.0</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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									<p>Auf dem Weg ins digitale Zeitalter durchläuft die Fertigungsindustrie einen bedeutenden Wandel. Der Aufstieg der Industrie 4.0 hat die Fertigungsprozesse revolutioniert und sie effizienter, kostengünstiger und produktiver gemacht. Sie ist gekennzeichnet durch die Integration von Automatisierung, Datenaustausch und intelligenter Technologie.</p><p>In diesem Zusammenhang hat sich CAD-Software (Computer-Aided-Design) zu einem wichtigen Werkzeug für die Optimierung von Fertigungsprozessen entwickelt. Wenn sie in ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning) integriert wird, kann CAD die Produktion optimieren, indem die Hersteller ihre Konstruktions-, Produktions- und Lieferkettenprozesse automatisieren und straffen können.</p><p>In diesem Artikel werden wir untersuchen, wie CAD-fähige ERP-Systeme die Fertigungsprozesse in der Industrie 4.0 verändern und wie Unternehmen diese Technologie nutzen können, um der Zeit voraus zu sein.</p><h2>Was ist das aktuelle Problem von CAD-gestützten ERP-Systemen in der Industrie 4.0?</h2><p>Eine der aktuellen Herausforderungen, denen sich die Industrie bei der Implementierung von ERP-Systemen mit CAD-Integration gegenübersieht, ist die Komplexität des Integrationsprozesses selbst. Diese Komplexität ergibt sich daraus, dass sowohl CAD- als auch ERP-Systeme unterschiedliche Datenstrukturen haben und es schwierig sein kann, die beiden Systeme nahtlos zu integrieren.</p><p>Hinzu kommt, dass CAD-Modelle oft mit unterschiedlicher Software entworfen werden, was bei der Integration mit ERP-Systemen zu Kompatibilitätsproblemen führen kann. Außerdem kann es aufgrund des schnellen technologischen Wandels schwierig sein, mit den neuesten CAD- und ERP-Softwareversionen Schritt zu halten und die Kompatibilität zwischen beiden Systemen zu gewährleisten.</p><p>Ein weiteres Problem sind die Kosten für die Implementierung solcher Systeme, die hoch sein können, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, die möglicherweise nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um in die erforderliche Hardware und Software zu investieren.</p><p>Und natürlich müssen die Unternehmen auch in die Schulung ihrer Mitarbeiter investieren, um sicherzustellen, dass sie über die erforderlichen Kenntnisse für die Arbeit mit den integrierten Systemen verfügen, was einen zusätzlichen Kosten- und Zeitaufwand bedeuten kann.</p><h3>So können Sie das Problem lösen</h3><p>Es gibt verschiedene Lösungen, um die Herausforderungen der Integration von CAD- und ERP-Systemen in der Industrie 4.0 zu bewältigen. Eine Lösung ist die Verwendung von Middleware oder Integrationssoftware, die die Lücke zwischen den beiden Systemen überbrücken kann.</p><p>Diese Lösungen bieten eine Abstraktionsebene, die es CAD- und ERP-Systemen ermöglicht, nahtlos miteinander zu kommunizieren. Eine andere Lösung ist der Einsatz von ERP-Systemen, die über integrierte CAD-Integrationsfunktionen verfügen, wie z. B. die CAD-Integration für ERP-Systeme von SAP, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Arbeitsabläufe zu rationalisieren und ihre Produktionsprozesse zu optimieren, indem CAD-Zeichnungen direkt in das ERP-System integriert werden.</p><p>Darüber hinaus haben sich einige Unternehmen für den Einsatz von Cloud-basierten Lösungen entschieden, die eine zentrale Plattform für die Verwaltung von CAD- und ERP-Daten bieten. Mit diesem Ansatz können Unternehmen von überall auf ihre Daten zugreifen und mit ihren Teams in Echtzeit zusammenarbeiten.</p><p>Zudem haben sich einige Unternehmen für die Zusammenarbeit mit spezialisierten Beratern oder Systemintegratoren entschieden, die ihnen bei der Entwicklung und Implementierung maßgeschneiderter Lösungen helfen können, die den individuellen branchenrelevanten Anforderungen entsprechen.</p><p>Eine Lösung zur Optimierung von Fertigungsprozessen, die sich bei den Herausforderungen der Integration von CAD- und ERP-Systemen in der Industrie 4.0 herauskristallisiert hat, ist der Einsatz von spezialisierten Softwarelösungen, wie sie beispielsweise von Aicomp angeboten werden.</p><p>Aicomp nutzt seine langjährige Erfahrung mit ERP-Lösungen für Verpackungshersteller und arbeitet mit einem Netzwerk von branchenrelevanten Partnern zusammen, um seinen Kunden standardisierte Integrationen anzubieten.</p><p>Diese Softwarelösungen sind so konzipiert, dass sie eine nahtlose Integration zwischen CAD- und ERP-Systemen ermöglichen, so dass Unternehmen ihre Fertigungsprozesse optimieren und ihre Arbeitsabläufe rationalisieren können. Die Softwarelösungen von Aicomp nutzen fortschrittliche Algorithmen, um Konstruktions-, Produktions- und Lieferkettenprozesse zu automatisieren und zu optimieren, wodurch sie effizienter und kostengünstiger werden. Darüber hinaus bieten sie einen Echtzeit-Einblick in die Produktionsdaten, so dass die Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen und schnell auf Nachfrageänderungen reagieren können.</p><h3>Fazit</h3><p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Integration von CAD- und ERP-Systemen ein Schlüsselmerkmal für die Rationalisierung von Fertigungsprozessen in der Industrie 4.0 ist. Diese Integration bringt jedoch mehrere Herausforderungen mit sich, die überwunden werden müssen, um ihre Vorteile voll auszuschöpfen. Von der Komplexität des Integrationsprozesses bis hin zu den Kosten für die Implementierung müssen Unternehmen ihre Optionen sorgfältig prüfen und die Lösung wählen, die ihren Anforderungen am besten entspricht.</p><p>Das Angebot spezialisierter Softwarelösungen, wie die von Aicomp, die über integrierte CAD-Integrationsfunktionen verfügen, erleichtern es Unternehmen, CAD- und ERP-Systeme nahtlos zu integrieren. Durch den Einsatz dieser Lösungen können Unternehmen ihre Produktionsprozesse optimieren, Kosten senken und sich einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt verschaffen.</p><p>Mit der Weiterentwicklung von Industrie 4.0 wird die Integration von CAD- und ERP-Systemen für Unternehmen, die im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig bleiben, immer wichtiger.</p><p>Durch den Einsatz spezialisierter Softwarelösungen, wie sie Aicomp anbietet, können Unternehmen die Herausforderungen der Integration von CAD- und ERP-Systemen in der Industrie 4.0 meistern und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein. Darüber hinaus bietet Aicomp umfassenden Support und Schulungen an, damit Unternehmen das Beste aus ihren integrierten CAD-ERP-Systemen herausholen können.</p><h3>Bleiben Sie up-to-date</h3><p>Sie können sich einfach unter <a href="https://summit.aicomp.com/" target="_blank" rel="noopener">summit.aicomp.com</a> anmelden, um vollen Zugang zu informativen Videos zu erhalten und das Wissen der Aicomp-Mitarbeiter exemplarisch abzurufen. Durch die Teilnahme am Aicomp Summit können Verpackungsexperten vom Fachwissen der Branchenführer profitieren und ihr eigenes Wissen und ihre Fähigkeiten verbessern, um letztendlich bessere Ergebnisse für ihr Unternehmen zu erzielen.</p>								</div>
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		<title>Vereinfachung des Q2C-Prozesses durch CAD-ERP-Integration</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/technologie/quote-to-cash-prozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Quote-to-Cash Prozess ist für Unternehmen entscheidend, um betriebliche Effizienz zu erreichen und einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/technologie/quote-to-cash-prozess/">Vereinfachung des Q2C-Prozesses durch CAD-ERP-Integration</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="12327" class="elementor elementor-12327 elementor-16358" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Der Quote-to-Cash-Prozess ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, betriebliche Effizienz zu erreichen und in dem heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld einen Wettbewerbsvorteil zu wahren. Die Integration von CAD- und ERP-Systemen (Enterprise-Resource-Planning) ist ein Ansatz, der den Q2C-Prozess nachweislich erheblich verbessern kann.</p><p>CAD ist ein leistungsfähiges Werkzeug, das Ingenieuren und Designern hilft, detaillierte Produktentwürfe zu erstellen, während ERP-Systeme die notwendigen Geschäftsfunktionen wie Bestandsverwaltung, Auftragsabwicklung und Finanzmanagement bereitstellen, um die gesamten Geschäftsprozesse zu verwalten.</p><p>Durch die Integration dieser beiden Systeme können Unternehmen von einem nahtlosen Informationsfluss und einer verbesserten Kommunikation zwischen den Konstruktions- und Produktionsteams profitieren, was zu kürzeren Vorlaufzeiten, einer besseren Kostenkontrolle und einer höheren Produktqualität führt.</p><p>In diesem Artikel wird erörtert, wie die Integration von CAD-ERP-Systemen den Q2C-Prozess verbessern kann und welche verschiedenen Vorteile Unternehmen durch diese Integration zu erwarten haben.</p><h2>Wie sieht der Q2C-Prozess aus?</h2><p>Der Quote-to-Cash (Q2C)-Prozess ist ein wichtiger Geschäftsprozess, der eine Reihe von Schritten vom ersten Angebot bis zur endgültigen Zahlung umfasst. Der Q2C-Prozess umfasst in der Regel die folgenden Phasen:</p><ol><li><strong>Angebot:</strong></li></ol><p>Der Prozess beginnt mit der Erstellung eines Angebots, in dem die vom Lieferanten angebotenen Produkte oder Dienstleistungen sowie die Preis- und Lieferbedingungen aufgeführt sind.</p><ol start="2"><li><strong>Bestellung:</strong></li></ol><p>Sobald der Kunde das Angebot annimmt, erstellt der Anbieter einen Kundenauftrag, der die Einzelheiten der zu liefernden Produkte oder Dienstleistungen sowie die Zahlungsbedingungen und Versandinformationen enthält.</p><ol start="3"><li><strong>Erfüllung:</strong></li></ol><p>Der nächste Schritt ist die Auftragsabwicklung, die die Beschaffung von Rohstoffen, die Produktion von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen und die Vorbereitung des Versands umfasst.</p><ol start="4"><li><strong>Fakturierung:</strong></li></ol><p>Nach der Ausführung der Bestellung erstellt der Lieferant eine Rechnung auf der Grundlage der vereinbarten Bedingungen und sendet sie an den Kunden.</p><ol start="5"><li><strong>Bezahlung:</strong></li></ol><p>Schließlich zahlt der Kunde auf der Grundlage der Rechnung und schließt damit den Q2C-Prozess ab.</p><p>Ein effektives Management des Q2C-Prozesses ist für Unternehmen entscheidend, um ihre Lieferkette zu optimieren, Kosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Durch die Integration von CAD-ERP-Systemen können Unternehmen den Q2C-Prozess rationalisieren, Vorlaufzeiten verkürzen, die Kostenkontrolle verbessern und die Produktqualität steigern.</p><h3>Vorteile von Quote-to-Cash</h3><p>Der Quote-to-Cash-Prozess (Q2C) ist von entscheidender Bedeutung für Unternehmen, die ihre Vertriebseffizienz, ihr Umsatzmanagement, ihre Kundenzufriedenheit und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern wollen.</p><p>Um die Vertriebseffizienz zu verbessern, müssen Vertriebsprozesse gestrafft und die Zeit bis zum Geschäftsabschluss verkürzt werden. Durch die Automatisierung wichtiger Aufgaben wie der Angebotserstellung und der Auftragsabwicklung können sich Unternehmen darauf konzentrieren, ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten.</p><p>Q2C trägt zur Verbesserung des Umsatzmanagements bei, indem es einen Einblick in die Vertriebspipeline bietet und Unternehmen in die Lage versetzt, datengestützte Entscheidungen zu treffen.</p><p>Quote-to-Cash unterstützt dabei, Fehler zu reduzieren und die Kundenzufriedenheit zu verbessern, indem es sicherstellt, dass die Bestellungen korrekt sind und pünktlich geliefert werden.</p><p>Schließlich bietet Q2C wertvolle Einblicke in das Verhalten und die Vorlieben der Kunden und ermöglicht es den Unternehmen, personalisierte Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die den spezifischen Kundenbedürfnissen entsprechen.</p><h3>Was beinhaltet die CAD-ERP-Integration?</h3><p>Die Integration von CAD-Systemen (Computer-Aided-Design) mit ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning) in den Q2C-Prozess (Quote-to-Cash) umfasst mehrere wichtige Schritte. Zunächst erstellen CAD-Systeme Produktentwürfe und Spezifikationen, die dann zur Erstellung von Angeboten für Kunden verwendet werden.</p><p>Die genauen Produktdaten werden zur Bearbeitung eines Angebots vom CAD-System an das ERP-System weitergeleitet. In einem zweiten Schritt erstellt das ERP-System anhand der Produktspezifikationen Bestellungen für die Lieferanten, mit denen dann die für die Produktion erforderlichen Materialien beschafft werden oder vorhandene Bestände geprüft werden können.</p><p>Das ERP-System verfolgt den Fortschritt der Bestellungen und bietet Echtzeit-Transparenz in der Lieferkette, so dass die Unternehmen datengestützte Entscheidungen treffen und ihre Abläufe optimieren können.</p><p>Schließlich automatisiert das ERP-System wichtige Aufgaben wie die Rechnungsstellung, die Zahlungsabwicklung und die Auftragsabwicklung, wodurch Fehler reduziert und die Effizienz verbessert werden.</p><p>Alles in allem hilft die CAD-ERP-Integration im Q2C-Prozess den Unternehmen, die Genauigkeit, Geschwindigkeit, Kommunikation, Effizienz und Anpassung zu verbessern, wodurch sie ihren Kunden einen größeren Mehrwert bieten und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können.</p><h3>Wie verbessert die CAD-ERP-Integration den Q2C-Prozess?</h3><p>Die Integration von CAD- und ERP-Systemen (Enterprise-Resource-Planning) kann den Prozess von der Angebotserstellung bis zur Bezahlung (Q2C) erheblich verbessern.</p><ol><li><strong>Optimierte Kommunikation:</strong> Die CAD-ERP-Integration stellt sicher, dass alle am Q2C-Prozess beteiligten Teams auf dieselben Informationen zugreifen können, wodurch die manuelle Dateneingabe entfällt, und Fehler reduziert werden. Das bedeutet, dass das Designteam direkt mit dem Produktionsteam kommunizieren kann, wodurch sichergestellt wird, dass das Design für die Herstellbarkeit optimiert sind und das Risiko von Designfehlern reduziert wird.</li><li><strong>Verbessertes Management der Lieferkette:</strong> Durch die Integration von CAD- und ERP-Systemen können Unternehmen ihre Lieferkette optimieren und ihre Fähigkeit verbessern, auf Nachfrageänderungen zu reagieren. ERP-Systeme liefern Bestandsdaten in Echtzeit und ermöglichen es Unternehmen, Störungen in der Lieferkette schnell zu erkennen und darauf zu reagieren, während CAD-Systeme zur Optimierung des Produktionsprozesses beitragen können, indem sie Vorlaufzeiten verkürzen und Lieferzeiten verbessern.</li><li><strong>Verbesserte Kostenkontrolle:</strong> Die Integration von CAD- und ERP-Systemen kann Unternehmen helfen, ihre Kosten besser zu verwalten, indem sie Echtzeitdaten über die Kosten von Rohstoffen, Produktion und Versand bereitstellen. So können Unternehmen ihren Produktionsprozess optimieren, Verschwendung reduzieren und die Effizienz steigern.</li><li><strong>Höhere Kundenzufriedenheit:</strong> Die CAD-ERP-Integration kann Unternehmen dabei helfen, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, indem sie die Vorlaufzeiten verkürzen, die Produktqualität verbessern und den Kunden genaue und rechtzeitige Informationen zur Verfügung stellen. ERP-Systeme liefern Echtzeit-Informationen über den Status von Aufträgen, so dass Unternehmen ihre Kunden über den Fortschritt ihrer Aufträge informieren können.</li><li><strong>Höhere betriebliche Effizienz:</strong> Durch die Integration von CAD- und ERP-Systemen können Unternehmen die manuelle Dateneingabe reduzieren, redundante Prozesse eliminieren und ihren Q2C-Prozess rationalisieren. Dies kann zu größerer betrieblicher Effizienz, niedrigeren Kosten und höherer Rentabilität führen.</li></ol><p>Insgesamt bietet die CAD-ERP-Integration eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen, die ihren Q2C-Einkaufsprozess optimieren möchten.</p><p>Durch die Rationalisierung der Kommunikation, die Verbesserung des Lieferketten-Managements, die Verbesserung der Kostenkontrolle, die Steigerung der Kundenzufriedenheit und die Verbesserung der betrieblichen Effizienz können Unternehmen ihre Q2C-Prozesse erheblich verbessern und sich einen Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche verschaffen.</p><h3>Fazit</h3><p>Durch die Automatisierung wichtiger Aufgaben und die Bereitstellung von Echtzeit-Transparenz in der Vertriebspipeline und Lieferkette können Unternehmen ihre Abläufe rationalisieren, Fehler reduzieren und die Kundenzufriedenheit verbessern.</p><p>Die CAD-ERP-Integration hilft Unternehmen bei der Optimierung ihrer Abläufe und ermöglicht es ihnen, sich auf die Wertschöpfung für ihre Kunden zu konzentrieren. Da Unternehmen immer stärkerem Druck ausgesetzt sind, die Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und wettbewerbsfähig zu bleiben, bietet die CAD-ERP-Integration ein leistungsstarkes Werkzeug zur Vereinfachung des Q2C-Prozesses und unterstützt bei der Erzielung besserer Ergebnisse für alle Beteiligten.</p><h3>Bleiben Sie up to date</h3><p>Aicomp ist ein erfahrener und damit kompetenter Anbieter von Softwarelösungen, insbesondere im Bereich der Verpackungsherstellung. Das &#8220;Aicomp Summit&#8221; als Event ist eine wertvolle Ressource für Verpackungsfachkräfte, die auf dem Laufenden bleiben und der Branche einen Schritt voraus sein wollen.</p><p>Durch die Teilnahme am Aicomp Summit können Verpackungsexperten vom Fachwissen der Branchenführer profitieren und ihr Wissen und ihre Fähigkeiten verbessern, um letztendlich bessere Ergebnisse für ihr Unternehmen zu erzielen.</p><p>Melden Sie sich unter <a href="https://summit.aicomp.com/" target="_blank" rel="noopener">summit.aicomp.com</a> an, um vollen Zugang zu informativen Videos zu erhalten und das Wissen und die Erkenntnisse von Aicomp zu nutzen.</p>								</div>
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		<title>8 Vorteile der CAD-ERP-Integration: Maximieren Sie die Effizienz Ihres Unternehmens</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/technologie/8-vorteile-einer-cad-integration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 07:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CAD-ERP-Integration ist von großer Bedeutung. In diesem Artikel werden 8 Vorteile einer CAD Integration untersucht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="12319" class="elementor elementor-12319 elementor-12311" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Advantages of CAD integration include streamlined communication between design and production teams, reduced errors and revisions, faster time to market, improved cost control, and better data management. With CAD and ERP systems integrated, companies can achieve greater efficiency and accuracy in their operations, leading to increased productivity and profitability.</p><p>CAD, or computer-aided design, is a software that simplifies product design, commonly used in manufacturing projects. ERP, or enterprise resource planning, is a software system that manages various business activities such as project management, procurement, risk management, compliance, and other crucial operations.</p><p>By eliminating the repetitive task of data entry, designers can focus more on the actual designing process, leading to a better end result. Integrating both CAD and ERP systems can also alert you to available products and parts, making redesigning more cost-effective.</p><p>The good news is that this integration can also be achieved with CAD and ERP systems. CAD software allows designers and engineers to create and manipulate digital designs, while ERP software streamlines and automates business processes. When these two systems are integrated, they can provide many benefits, such as improved data accuracy, increased efficiency, and reduced lead times.</p><p>This article will explore the advantages of CAD and ERP systems individually and discuss the advantages of integrating these systems to improve business operations.</p><h2>Advantages of CAD solution</h2><p>Computer-aided design (CAD) is a powerful tool that has made far-reaching changes in the way products are designed and developed. It provides numerous advantages over traditional manual drafting, including:</p><ul><li><strong>Faster Design Process:</strong> CAD software enables designers to create complex 2D and 3D models faster and more accurately than manual drafting. Changes can be made quickly, and the design can be viewed from any angle, making it easier to identify errors and adjust.</li></ul><ul><li><strong>Improved Accuracy:</strong> CAD systems allow for precise measurements and calculations, ensuring that the design is accurate to the required specifications. This reduces the need for rework and improves product quality.</li></ul><ul><li><strong>Better Visualization:</strong> With CAD software, designers can create realistic visualizations of their designs, making it easier to communicate their ideas to clients and stakeholders. This results in better collaboration and more accurate feedback.</li></ul><ul><li><strong>Increased Productivity:</strong> CAD software streamlines the design process, reducing the time and effort required to create designs. This increases productivity and enables designers to focus on more creative aspects of the design process.</li></ul><h2>Advantages of Integrating CAD and ERP systems</h2><ul><li><strong>Seamless Data Transfer: </strong>Integrating CAD and ERP systems enables seamless data transfer between the two systems, reducing errors and improving accuracy. This ensures that the design data is consistent across all departments, from design to production.</li></ul><ul><li><strong>Improved Collaboration: </strong>Integrating CAD and ERP systems improves collaboration between departments, allowing for more effective communication and coordination. This ensures that everyone is working towards the same goals and that there are no communication gaps or delays.</li></ul><ul><li><strong>Increased Efficiency: </strong>By integrating CAD and ERP systems, the entire product development process can be streamlined, reducing the time and effort required to bring a product to market. This results in increased efficiency and cost savings.</li></ul><ul><li><strong>Better Inventory Management: </strong>Integrating CAD and ERP systems enables better inventory management, ensuring that the right materials are available at the right time. This reduces the risk of production delays and ensures that products are delivered on time and within budget.</li></ul><p>Summarized, the CAD and ERP systems provide numerous advantages that can help companies improve their product development process and increase efficiency.</p><p>By integrating these systems, companies can further improve their operations and stay competitive in today&#8217;s fast-paced business environment.</p><h3>Conclusion</h3><p>In conclusion, the use of technology has revolutionized the way we work, the integration of computer-aided-design (CAD) and enterprise resource planning (ERP) systems has become increasingly important. By integrating CAD with enterprise resource planning (ERP) systems, businesses can streamline their processes and improve communication between departments.</p><p>Integrating CAD and ERP systems can provide several benefits, such as faster production, fewer errors, cost savings, reuse of parts, and a more seamless process. When both systems are integrated, products can be updated in real-time without the need for re-entering data, reducing the chances of errors, and speeding up production time.</p><p>Additionally, the inventory of different parts can be streamlined, and any discrepancies can be addressed before they escalate into bigger issues. As technology continues to advance, it is crucial for companies to embrace these tools and stay competitive in an ever-evolving marketplace.</p><h3>Stay up to date</h3><p>Embracing technology and staying up to date with industry advancements is crucial for success, and Aicomp&#8217;s reputation and expertise makes their event “Aicomp Summit” a valuable resource for any packaging professional. Register at <a href="https://summit.aicomp.com/" target="_blank" rel="noopener">summit.aicomp.com</a> to gain full access to informative videos and stay ahead of the curve.</p>								</div>
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		<title>Aicomp und Esko vertiefen ihre Partnerschaft</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/presse/aicomp-esko-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 10:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Best-Practice-Lösungen, mit denen kleine &#038; mittelgroße Verpackungshersteller Preise automatisch kalkulieren &#038; optimale Produktionswege ermitteln</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/news/presse/aicomp-esko-partnerschaft/">Aicomp und Esko vertiefen ihre Partnerschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.aicomp.com/de/">aicomp | group</a>.</p>
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									<h3>Gemeinsame Entwicklung durchgängig integrierter Best-Practice-Lösungen, mit denen kleine und mittelgroße Verpackungshersteller Preise automatisch kalkulieren und optimale Produktionswege ermitteln können</h3><p>Seit 2004 realisieren die Aicomp Gruppe, ein führender Anbieter von ERP-Lösungen für die Verpackungsindustrie mit Standorten in Europa und den USA, und Esko-Graphics BV., ein global agierender Anbieter integrierter Soft- und Hardware-Lösungen für die Verpackungsherstellung mit Hauptsitz in Gent / Belgien, im Markt gemeinsam Integrationsprojekte. Beide Unternehmen haben jetzt angekündigt, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in einer zertifizierten Partnerschaft weiter zu vertiefen, in der sie sich gegenseitig pro-aktiv unterstützen und gemeinsam in die Zukunft blicken.</p><p>„Aicomp ist als führender Anbieter für komplexe SAP-Variantenkonfigurationen und SAP-Cloud-Lösungen spezialisiert auf ERP-Branchenlösungen in der Verpackungsindustrie. Esko deckt mit seinen marktführenden Lösungen den gesamten Prozess der Verpackungsproduktion von der Druckvorstufe bis zu den fertigen Produkten ab. Die ausgesprochen erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass sich unsere beiden Unternehmen mit ihren Produkten und Lösungen in idealer Weise ergänzen und wir unseren Kunden mit Integrationsprojekten echten Mehrwert bieten. Im Rahmen unserer vertieften Partnerschaft werden wir unter anderem vorkonfigurierte ganzheitliche und integrierte Best-Practice-Lösungen entwickeln, die sich bei Bedarf flexibel und mit überschaubarem Aufwand an individuelle Kundenanforderungen anpassen lassen.</p><p>Dabei wollen wir insbesondere den kleineren und mittelständischen Unternehmen der Branche durchgängige Prozessoptimierungen ermöglichen – von der Verpackungskonstruktion über die Angebotserstellung bis zur Produktion“, erklärt Christopher Weber, Regional Software Solutions Manager bei Esko für die DACH-Region. Zu den Highlights dieser End-to-End-Lösungen werden Möglichkeiten für die automatische Preiskalkulation, Angebotserstellung und Ermittlung der jeweils optimalen Produktionswege zählen.</p><p>„Vor allem aus Zeit- und Kostengründen haben bislang viele kleinere und mittelgroße Verpackungshersteller auf die Integration ihrer Prozesse verzichtet. Zudem fehlen ihnen in aller Regel die IT-Spezialisten dafür. Unsere Best-Practice-Lösungen werden schon im Standard die grundlegenden Anforderungen einer leistungsfähigen Verpackungsproduktion abdecken. Deshalb sind sie schnell und mit festen Budgets realisierbar – und bringen unseren gemeinsamen Kunden binnen kurzer Zeit messbaren Nutzen“, verspricht Jens Hennecke, CEO EMEA bei Aicomp.</p><p>Auf Esko-Seite werden die Best-Practice-Lösungen je nach Kundenanforderung die Produkte für die Verpackungsentwicklung wie ArtiosCAD und WebCenter mit dem zugehörigen Daten-Management sowie den Genehmigungsprozessen bis hin zu den Druckvorstufenlösungen ArtPro+ und Automation Engine umfassen. Aicomp bringt sein gesamtes Software-Lösungs-Portfolio ein, also das SAP-ERP Add-on VC PowerPack für die Echtzeit-Kalkulation, mit SAP S/4HANA die nächste Generation des SAP-ERP sowie die SAP Sales Cloud aus dem SAP C/4HANA Portfolio für das Customer Relationship Management.</p><p>Die tiefe Integration dieser marktführenden Software-Produkte ermöglicht es beiden Unternehmen, spezialisierte Gesamtlösungen anzubieten, bei denen dank geeigneter Schnittstellen eine nahtlose Datenübergabe zuverlässig funktioniert und die Kunden deshalb die Funktionalität der integrierten Software-Produkte vollumfänglich ausschöpfen können.</p><p>„Esko ist Anbieter von Gesamtlösungen für die Wertschöpfungskette in der Verpackungsproduktion und denkt gerade im CAD-Umfeld einzigartig weit. Die Integration mit den Lösungen dieses Unternehmen gibt uns vielfältige Optionen für die Optimierung der Prozesse unserer gemeinsamen Kunden an die Hand“, so Hennecke.</p><p>Weber: „Aicomp verfügt über umfassendes Praxiswissen, richtet seinen Fokus kompromisslos auf die Verpackungsbranche und hat in vielen gemeinsam realisierten, sehr anspruchsvollen Integrationsprojekten seine uneingeschränkte Verlässlichkeit bewiesen. Dank der Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen können wir unsere Angebote auf die gesamte Administration unserer gemeinsamen Kunden ausweiten. Das alles macht Aicomp für Esko zum idealen Partner.“</p><p>Aicomp und Esko haben angekündigt, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in einer zertifizierten Partnerschaft weiter zu vertiefen. Beide Unternehmen wollen sich verstärkt gegenseitig pro-aktiv unterstützen und gemeinsam in die Zukunft blicken.</p><p>Jens Hennecke, CEO EMEA bei Aicomp: „Esko ist Anbieter von Gesamtlösungen für die Wertschöpfungskette in der Verpackungsproduktion und denkt gerade im CAD-Umfeld einzigartig weit. Die Integration mit den Lösungen dieses Unternehmen gibt uns vielfältige Optionen für die Optimierung der Prozesse unserer gemeinsamen Kunden an die Hand.“</p><p>Im Rahmen ihrer vertieften Partnerschaft werden Aicomp und Esko unter anderem vorkonfigurierte ganzheitliche und integrierte Best-Practice-Lösungen entwickeln, die insbesondere kleineren und mittelständischen Verpackungsherstellern durchgängige Prozessoptimierungen ermöglichen. Als führender Anbieter für komplexe SAP-Variantenkonfigurationen und SAP-Partner für Cloud-Lösungen ist Aicomp für Esko hier ein idealer Partner.<strong><br /></strong></p>								</div>
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		<title>Aicomps Lösung für die Integration von Digitaldruck und CAD in SAP</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/technologie/integration-digitaldruck-cad-sap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 07:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.aicomp.com/?p=6884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen, die Papp-Displays herstellen, haben besondere Anforderungen an Planung, Herstellung &#038; Verarbeitung. Wir zeigen einen Weg in SAP.</p>
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									<h2>Ein Blick auf die Hersteller von Displays aus Wellpappe</h2><p>Bodenaufsteller, Thekendisplays oder konturgestanzte Standfiguren, wie man sie häufig in Supermärkten, Einzelhandelsketten und auch anderen Räumlichkeiten sieht, beeindrucken durch ihre anspruchsvolle Grafik und setzen Produkte gekonnt in Szene. Als wichtiges Medium der Verkaufsförderung ist an ihnen kein Vorbeikommen. Sie sind flexibel und können überall für eine Vielzahl von Produkten eingesetzt werden. Für Papier- und Verpackungsunternehmen, die solche Displays herstellen, stellen sie aber auch besondere Anforderungen an Planung, Herstellung &amp; Verarbeitung.</p><h3>Kleine oder große Auflagen: Was ist zu beachten?</h3><p>Die Auflage bestimmt nicht nur den Preis, sondern insbesondere die Art der Herstellung. Häufig fallen Displays durch ihre anspruchsvolle Grafik zur Präsentation der Endprodukte auf. Das bedeutet, dass ein Papier- und Verpackungsunternehmen dem Design und der Auswahl der Druckoptionen besondere Aufmerksamkeit schenken muss. Es können verschiedene Druckarten gewählt werden &#8211; Direktdruck/Flexo, Offsetdruck, Laminierung oder Digitaldruck. Die spezifische Wahl hängt von den Projektspezifikationen ab. Im Allgemeinen wird bei geringeren Stückzahlen der Einsatz einer Digitaldruckmaschine empfohlen, um die Kundenanforderungen zu erfüllen. Die Verwendung von Digitaldrucktechniken erfordert außerdem Kartons mit einem weißen Liner, um ein schönes Digitaldruckfinish zu gewährleisten.</p><h3>Bereits durch Planung &amp; Design entstehen neue Anforderungen</h3><p>Die Integration von Front-Office-Software ist ein entscheidendes Element in der Papier- und Verpackungsindustrie. Artios CAD und Fusion sind häufig genutzte Web-Service-Plattformen in Unternehmen, auf denen Projektmanager, Grafiker, Designer und Kalkulatoren zusammenarbeiten und entsprechende Projektergebnisse wie CAD-Zeichnungen, 3D-Renderings, Artworks usw. bereitstellen. Da diese Front-End-Tools in der Regel nicht in ein ERP-System (z. B. SAP) integriert sind, sind Ineffizienzen unvermeidlich und die manuelle Datenpflege in beiden Systemen erhöht die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler.</p><h3>Wie kann Aicomp Ihre Systemlandschaft optimieren?</h3><p>Aicomp setzt bei der branchenrelevanten Optimierung des SAP ERP-Systems auf die Unterstützung des eigenen Add-ons VCPowerPack – einer Konfigurationsengine, die die Konfiguration variantenreicher Produkte in SAP optimiert und den Datentransfer sowie Prozesse automatisiert.</p><p>Um die unterschiedlichen Produktspezifikationen (Direktdruck versus Laminierung versus Digitaldruck) mit dem endgültigen Kundenprodukt (das für den Markt immer gleich aussehen sollte) im System abzubilden, verwenden wir ein Konzept aus mehreren Produktkonfigurationsversionen und den Einsatz von Produktionsversionen, die speziell auf die jeweilige Druckart abgestimmte Konfigurationen darstellen. Ein halbautomatischer Prozess sorgt für eine effiziente Stammdatenerstellung von mehreren VC-Materialien mit unterschiedlichen Versionen und eine ausgeklügelte Druckermittlungslogik stellt sicher, dass jedes Mal die richtige Drucktechnik verwendet wird, ohne dass es zu Abweichungen bei den kundenorientierten Lieferungen kommt.</p><p>Für die Integration eines CAD-Systems in SAP verfügt Aicomp über flexible Lösungen zur nahtlosen Integration von webbasierter Front-End-Software mit SAP. SAP-Standard-Integrationstechniken (APIs und/oder Web-Services) werden verwendet, um einen bidirektionalen Datentransfer zwischen der CAD-Software und SAP zu ermöglichen. Für das Mapping besteht die Möglichkeit zur Modellierung von CAD-Daten (Feldattribute) auf SAP-Business-Objects (SAP-Felder/VC-Parameter).</p><h3>Welche Vorteile bringen unsere CAD- und Digitaldruck-Integrationen?</h3><p>Mit Hilfe der Integrationslösungen bietet Aicomp eine optimierte Abbildung aller relevanten Daten und eine effizientere Prozesslandschaft in SAP, die für die Herstellung von Displays notwendig sind. Zu den signifikantesten Verbesserungen gehören:</p><ul><li>Die passende Ermittlung der Spezifikation für den Shopfloor ohne manuelle Benutzereingriffe.</li><li>Die erhöhte Kundenzufriedenheit und der ROI durch die Auswahl der richtigen Druckoption, welche zur effizientesten und kostengünstigsten Produktionsroute führt.</li><li>Die Verteilung von Informationen über Systeme hinweg zur Unterstützung des täglichen Geschäftsbetriebs.</li><li>Die Rationalisierung des gesamten Geschäftsprozesses am Frontend, noch vor der Datenerstellung in einem ERP-System.</li><li>Die Zeitersparnis durch die Vermeidung von doppelten Dateneingaben.</li><li>Die Beseitigung von Dateninkonsistenzen und Fehlern, da es nur einen einzigen Eingabepunkt gibt.</li><li>Die Beschleunigung des gesamten Quote-to-Cash-Prozesses, da Kostenvoranschläge für komplexe Projekte zeitnah zur Verfügung stehen, was dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft.</li></ul>								</div>
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		<title>Erfolgreicher Webshop-Relaunch auf Basis der SAP Commerce Cloud bei der Mayer-Gruppe</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/kunde/erfolgreicher-webshop-relaunch-auf-basis-der-sap-commerce-cloud-bei-der-mayer-gruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 10:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunden-Story]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Relaunch des Webshops auf Basis der SAP Commerce Cloud schafft die Mayer Group ein neues digitales Einkaufserlebnis für ihre Kunden.</p>
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									<p>Mit ihrem Relaunch des Webshops (<a href="https://www.mayer-gruppe.shop/" target="_blank" rel="noopener">zum Webshop</a>)auf Basis der SAP CX Commerce Cloud schafft die Mayer-Gruppe ein neues digitales Einkaufserlebnis für ihre Kunden. Im März 2021 wurde das Projekt mit einem erfolgreichen Go-Live abgeschlossen.</p><h2>Mayer-Gruppe setzt auf Konsistenz in konsolidierter SAP-Systemlandschaft</h2><p>Die Mayer-Gruppe agiert in Deutschland mit verschiedenen Vertriebsunternehmen. Dazu gehören die mayer-network GmbH, die mayer-network – print services GmbH &amp; Co. KG, die mayer-network – direct marketing GmbH, die Torgau-Kuvert GmbH &amp; Co. KG und die bestpac GmbH.</p><p>Ziel war es, aufbauend auf dem bestehenden „mayer-network Online Shop“, eine zentrale Einkaufsplattform für alle Kunden der Mayer-Gruppe in Deutschland zu schaffen. Kundenaufträge aus dem B2B-Shop sollen dabei in SAP automatisch der jeweiligen Verkaufsorganisation zugeordnet werden.</p><p>Damit einhergehend musste auch das Frontend des Shops grundlegend auf die neue Ausrichtung angepasst werden.</p><p>Durch den Umzug auf eine 3-Tier Systemlandschaft sowie die Migration auf die neue Version der SAP Commerce Cloud, konnte die Performance des Shops sowie die Systemintegration mit SAP deutlich verbessert werden. Und auch Anpassungen am Frontend lassen sich nun durch neue Funktionen, wie dem Smart Edit, leichter vornehmen.</p>								</div>
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				„Der neue Online Shop ist erfolgreich live gegangen und wurde von Bestands- und Neukunden positiv aufgenommen. In naher Zukunft möchten wir die Funktionalität des Shops, z.B. durch die Abbildung neuer Auftragsarten, für die Kunden der Mayer-Gruppe weiter ausbauen.“			</p>
							<div class="e-q-footer">
											<cite class="elementor-blockquote__author">Stefan Wenzel, Head of IT Consulting mayer-digital GmbH &amp; Co. KG</cite>
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									<h3>Aicomp unterstützt die Implementierung </h3><p>Seit 2012 unterstützt Aicomp die Mayer-Gruppe bei der Implementierung von Geschäftsprozessen über die Systemgrenzen von SAP S/4HANA, SAP CX Commerce Cloud und SAP CX Sales Cloud hinaus.</p><p>Das Projekt für den Relaunch begann mit dem schrittweise ausgeführtem Releasewechsel der SAP CX Commerce Cloud ab Version 6.4.0.3, über 6.5, 6.6, 6.7, 1808, 1811, bis aktuell auf Version 1905.</p><p>Daran angelagert war ein Releasewechsel des SAP CX Commerce Cloud Data Hub.</p><p>Durch den Releasewechsel ergaben sich signifikante Vorteile. Zu diesen zählten unter anderem die Schließung bestehender Sicherheitslücken, Performance-Optimierungen in verschiedenen Bereichen, die Verbesserung der Mehrmandantenfähigkeit sowie Verbesserungen für das Backoffice.</p><p>Verbunden mit der Umstellung auf den zentralen Webshop für alle Unternehmen der Mayer-Gruppe gehörte ein neues Frontend-Design der SAP CX Commerce Cloud, die dynamische Zuordnung der Verkaufsorganisation aus dem Webshop in dazugehörige Kundenaufträge in SAP S/4HANA sowie die Erhaltung der bereits implementierten Web2Print-Funktionalität, die eine Online-Variantenkonfiguration im Webshop ermöglicht.</p><p>Die Implementierung des Webshops erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Partner team neusta.</p><h3>Ein Ausblick auf weitere Potentiale</h3><p>Neben weiteren Anpassungen und Verbesserungen des Frontend-Designs wird ein Potential in tiefgreifenden Personalisierungsmöglichkeiten für den bekannten und unbekannten Besucher gesehen, die zukünftig an Bedeutung gewinnen werden. Dadurch ist es möglich Inhalte und Angebote individuell auf das Nutzerverhalten abzustimmen.</p><p>Um das volle Potential der C/4HANA-Suite auszuschöpfen werden auch die Möglichkeiten der Integration zwischen der SAP Commerce und der SAP Marketing Cloud intensiv analysiert.</p><p>Durch die Integration erschließen sich zusätzliche Möglichkeiten, um das Kundenerlebnis insgesamt zu verbessern.</p>								</div>
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		<title>Wie unterstützt Konfigurations-Software Ihre Lean Manufacturing Prozesse im ERP?</title>
		<link>https://www.aicomp.com/de/news/technologie/konfigurations-software-lean-manufacturing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AICOMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 11:40:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.aicomp.com/?p=6408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erfahren Sie, wie Produktkonfigurationssoftware effizientere Lean Manufacturing Prozesse in Ihrem ERP-System unterstützen kann.</p>
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									<p>Durch moderne Konfigurationssoftware lässt sich der Trend zur „kundenindividuellen Massenproduktion“ gezielt verfolgen. Die Produktkonfiguration als Schnittstelle zwischen Vertrieb und wertschöpfenden Funktionen wie zum Beispiel der Produktion schafft neue Potentiale und wird Dank gesteigerter Flexibilität und exakter Ressourcenplanung dem zunehmend dynamischen Marktumfeld produzierender Unternehmen gerecht. Dabei zieht sich die Konfiguration als roter Faden durch den gesamten Prozess.</p><h2>Lean Manufacturing zielt auf eine ressourcenschonende und flexible Produktion ab</h2><p>Lean Manufacturing zielt bei der Produktion von Gütern auf die Reduktion von Ausschuss entlang der gesamten Prozesskette ab. Dabei wird bereits bei der Planung der Prozessfluss verschlankt, um Flexibilität und Reaktionsvermögen zu maximieren.</p><p>In kurz: Die richtigen Dinge sind zur richtigen Zeit in der richtigen Menge am richtigen Ort. All diese Konzepte müssen von den Mitarbeitern, die die Produkte herstellen und die Prozesse ausführen, verstanden, geschätzt und angenommen werden. Lean Manufacturing versucht, die Arbeit so einfach zu gestalten, dass sie leicht zu verstehen, auszuführen und zu verwalten ist.</p><p>Die Hauptprinzipien der schlanken Fertigung sind minimale Wartezeiten, minimale Bestände, Pull- statt Push-Aktivitäten für Kundenanfragen, reduzierte Losgrößen und kürzere Prozesszeiten. Gerade reduzierte Losgrößen werden durch eine Produktkonfiguration maximal unterstützt.</p><p>Fertigungsprinzipien in kurzer Übersicht und die Anwendbarkeit von Lean Manufacturing Prinzipien</p><p>In der Praxis lassen sich die Hauptprinzipien des Lean Manufacturing nicht immer 100-prozentig umsetzen. Absatzplanung, Ressourcenplanung und Kundenanforderungen müssen in einer zunehmend kundenindividuellen Fertigung sorgsam austariert werden. Die Grundlage dafür sind exakte Daten, die idealerweise auch allen Prozessbeteiligten jederzeit bereitstehen.</p><h3>1. Make to Stock (MTS):</h3><p>Darunter versteht man ein kundenindividuelles Produkt oder Katalogprodukt, welches aufgrund einer Prognose hergestellt wird, bevor prognostizierte oder zugesagte Bestellungen eingehen.</p><p>Die Genauigkeit der Prognosen sind entscheidend, denn sie haben einen direkten Einfluss auf die Lagerhaltung und bergen das Risiko von Überbestand und damit verbunden Kosten sowie Unzufriedenheit der Kunden bei Lieferverzögerungen für den Fall des Unterbestands. Bei empfindlichen Produkten sorgt die maximale Lagerdauer für zusätzliche Komplexität.</p><p>MTS kann als Push-Produktion betrachtet werden. MTS ist erforderlich, um Opportunitätsverluste aufgrund von Bestandslücken zu verhindern und überschüssige Bestände durch genaue Prognosen zu minimieren. In der industrialisierten Gesellschaft der Massenproduktion drängte diese prognostizierte Produktion auf Standardisierung und effiziente Unternehmensführung, wie z.B. Kostensenkung.</p><h3>2. Make to Order (MTO):</h3><p>Es handelt sich um Produkte, die nicht lagerhaltig sind und nach Eingang einer verbindlichen Bestellung hergestellt werden.</p><p>Die Formen des MTO variieren, z.B. beginnt ein Montageprozess, wenn der Bedarf tatsächlich eintritt, oder die Fertigung beginnt mit der Entwicklungsplanung.</p><p>Fertigung nach Eingang der Kundenaufträge bedeutet, dass ein Pull-Lieferkettenvorgang gestartet wird, da die Fertigung durchgeführt wird, wenn der Bedarf bestätigt wird, d.h. vom Bedarf gezogen wird. Das entgegengesetzte Geschäftsmodell ist die Herstellung von Produkten für Lager-MTS (Make to Stock), d.h. die Push-Fertigung. Es gibt weitere verfeinerte Varianten von MTO.</p><h3>3. Assemble to Order (ATO):</h3><p>Ein Produkt, bei dem einige Komponenten auf Lager gehalten werden und das fertige Produkt nach Eingang der Bestellung fertiggestellt wird.</p><h3>4. Configure to Order (CTO):</h3><p>Das Standardprodukt hat Varianten – so viele, dass es nicht gerechtfertigt ist, für jede Variante eine Teilenummer zu erstellen, aber auch nicht so viele, dass die zugrunde liegende Struktur zu komplex wird, um sie zu handhaben.</p><h3>5. Engineer to Order (ETO):</h3><p>Komplexe Strukturen und kundenspezifische Projekte, die nie zuvor hergestellt wurden und es unmöglich machen, mit Standardvarianten zu arbeiten.</p><h3>Die Entwicklung der ERP-Systeme</h3><p>Das traditionelle ERP ist ein hierarchisches System, das von oben nach unten arbeitet, beginnend mit der strategischen Planung (Absatzplanung), über die taktische Planung (Bedarfsplanung) und operative Planung (Produktionsplanung) bis hin zur Ausführung.</p><p>Traditionelle ERP-Systeme wurden für die Massenproduktion gebaut; Geschäftsmodelle wie Configure-to-Order, Make-to-Order (MTO) und Engineer-to-Order (ETO) wurden nicht unterstützt. Das hat sich geändert. Moderne ERP-Systemen bieten zahlreiche Werkzeuge für Lean-Initiativen.</p><p>Die ERP-Planungsmodule sind heute so eingerichtet, dass sie sowohl Lagerfertigungs- als auch Kundeneinzelfertigungsszenarien abdecken.</p><h3>Die Entwicklung von der bloßen Massenfertigung zur Massen-Personalisierung</h3><p>Gerade klassische diskrete Fertiger sind primär auf die Massenfertigung ausgerichtet. Mit dem wachsenden Wunsch nach stärkerer Personalisierung der Produkte, müssen sich Hersteller aber auch mit den Möglichkeiten beschäftigen, wie dieser Grad an Personalisierung umgesetzt werden kann, ohne bestehende Investitionen (z.B. in den Maschinenpark) durch zu geringe Auslastung zu gefährden. Zusätzlich steigt beim Verbraucher das Bewusstsein für nachhaltige Lösungen in der Produktion. Individualisierte Produkte dürfen also auch nicht zu erhöhten Ausschüssen führen. Und auch die eigenen Mitarbeiter verlangen mehr und mehr nach benutzerfreundlichen Lösungen in ihrer Arbeitsumgebung.</p><p>Gerade bei MTO-Szenarien profitieren hier Hersteller von variantenreichen Produkten, die zudem eine möglichst ressourcensparende und flexible Lagerhaltung ermöglichen sollen.</p><p>ERP-Systeme liefern Informationen zur Steuerung der Arbeitsfreigabe an den Arbeitsplatz und reduzieren dadurch den WIP (Work in Progress). Darüber hinaus können ERP-Systeme WIP-Berichte liefern und mit Hilfe der Business-Itelligence-Funktionen informativer produzieren (d.h. Trends und Verbesserungen erkennen und aufzeigen). Geplante Rüstzeiten lassen sich mit tatsächlichen Aufwänden abgleichen, um realistische Optimierungen zu erreichen. Machine Learning Ansätze (ML) können genutzt werden, um weiteres Optimierungspotential zu nutzen. Der Ausschuss lässt sich durch Ausschussanalysen und -statistiken über den Abgleich mit den Maschinendaten reduzieren. Mittels Konfigurationswerkzeug sind kundenindividuellere Produktkonfigurationen möglich, die sich bereits frühzeitig im Sales-Cycle betrachten lassen. Möglich ist dies durch genaueste Produkt- und Produktionsspezifikationen, die zueinander in Beziehung stehen.</p><h3>Alles beginnt mit der Kundenanfrage</h3><p>Optimierte Prozesse und Analysen rund um den Bedarf für die reibungslose Produktion sind erstrebenswert, um Produktionsverzögerungen oder sogar Auftragsausfälle zu verhindern. Mit diesem Anspruch lassen sich permanente Auswertungen und Optimierungen rund um den Einkauf, Lager, Rüstzeiten usw. sinnvoll verfolgen. Doch für den Kunden und damit auch für viele Fertigungsunternehmen beginnt der Prozess mit der Anfrage.</p><p>Schon früh möchte der Kunde wissen, ob sich das Produkt nach seinen Vorstellungen und zeitlichen Parametern produzieren lässt, und zu welchem Preis. Mit steigender Personalisierung steigen die Variantenzahlen der Produkte. Damit einher gehen Fragestellungen zur technischen Realisierbarkeit und den damit verbundenen Kosten. Neue Materialverbräuche, neue Maschinenroutings, neue Werkzeuge, neue Personalplanungen usw. All das und noch mehr muss in der Kalkulation für den Kundenauftrag beachtet werden. Dauert dies zu lang oder weicht zu stark von Angeboten bestehender Wettbewerber ab, sinkt die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss für den Vertrieb.</p><h3>Es schlägt die Stunde der Konfigurationssoftware</h3><p>Moderne Konfigurationssoftware nahtlos integriert in die bestehende Systemlandschaft unterstützt ab dem ersten Kundenkontakt. Sie kennt nahezu alle Möglichkeiten, die eine genaue Kostenkalkulation ermöglichen. Problemstellungen bei den Kundenwünschen werden frühzeitig erkannt und können schnell und transparent geklärt werden. Ein umfangreiches Beziehungswissen, eingebettet in die Wissensbasis schützt selbst bei komplexesten Produkten mit einer Vielzahl an Eigenschaften vor falschen Eingaben durch die Berücksichtigung von z.B. technischen Grenzen des Maschinenparks in Echtzeit. Alle bestehenden Daten und Erkenntnisse aus früheren und laufenden Produktionen fließen aus dem ERP-System oder auch aus weiteren Systemen in die Angebotsstellung ein.</p><p>Fehlerfreie Angebote sind in kürzester Zeit realisierbar. Denn es gilt: Passieren hier Fehler kann das zu ungeplanten Kosten führen.</p><p>Damit eine solche Konfigurationssoftware auch in der Produktion flexibel eingesetzt werden kann, muss natürlich auch die Erstellung und Wartung der Konfigurationsmodelle möglichst intuitiv sein.</p><h3>Die Konfigurations- und Kalkulationslösungen von Aicomp unterstützen produzierende Unternehmen.</h3><p>Mit VCPowerPack erfüllt Aicomp die Anforderungen des Lean Manufacturing im SAP ERP. VCPowerPack verwendet die Produktionsdaten bereits im Kalkulationsprozess, um den besten Arbeitsplan und die beste Stückliste auf Grundlage der geringstmöglichen Ausschussmenge vorzuschlagen und eine Rangfolge aller Alternativen aufzustellen. Das sind die Basisinformationen, die später in der Produktion zur Optimierung und Reduzierung der Ausschussmenge verwendet werden.</p><p>Produkte in MTS-Szenarien können sinnvoll durch VCPowerPack konfiguriert werden, da die Produktion häufig eine Mengen-Abhängigkeit aufweist. Wenn sich also die Vorhersage in Bezug auf die Menge ändert, hilft die VCPowerPack-Konfiguration bei der Schätzung der neuen Stückliste und des Routings auf Grundlage der neuen Menge. Dadurch ist schon bei der Plankalkulation eine sehr genaue Einschätzung der Marge möglich.</p><p>Sein volles Potential entfaltet VCPowerPack in MTO-Szenarien. Bereits für die Kundenanfrage bzw. Angebotserstellung liegen alle relevanten Daten für eine Produktkonfiguration vor. Diese wird durch Plausibilitätsprüfungen vor Fehleingaben geschützt. Optimale Maschinenroutings und Arbeitspläne werden bereits frühzeitig aufgezeigt und die besten Produktionswege bzgl. Geschwindigkeit und Ausschuss benannt. Durch automatisierte Prozesse liegen die Daten zum Zeitpunkt der Angebotserteilung auch für alle anderen Abteilungen im Unternehmen vor.</p><p>Das reduziert erheblich die Fehleranfälligkeit und spart Zeit, die ansonsten durch manuelle Informationseinholung und -eingabe zu mehrmaligen Revisionen führen kann. Erforderliche Daten werden nur einmal erhoben und im Prozess angereichert, so dass auch bei der Datenerfassung Redundanzen vermieden und der „Lean“ Ansatz konsequent verfolgt wird.</p>								</div>
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