{"id":6408,"date":"2021-02-17T12:40:34","date_gmt":"2021-02-17T11:40:34","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.aicomp.com\/?p=6408"},"modified":"2023-05-15T15:41:33","modified_gmt":"2023-05-15T13:41:33","slug":"konfigurations-software-lean-manufacturing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/news\/technologie\/konfigurations-software-lean-manufacturing\/","title":{"rendered":"Wie unterst\u00fctzt Konfigurations-Software Ihre Lean Manufacturing Prozesse im ERP?"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"6408\" class=\"elementor elementor-6408 elementor-6393\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-efe9c61 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"efe9c61\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-72df8d17\" data-id=\"72df8d17\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-42823895 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"42823895\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Durch moderne Konfigurationssoftware l\u00e4sst sich der Trend zur \u201ekundenindividuellen Massenproduktion\u201c gezielt verfolgen. Die Produktkonfiguration als Schnittstelle zwischen Vertrieb und wertsch\u00f6pfenden Funktionen wie zum Beispiel der Produktion schafft neue Potentiale und wird Dank gesteigerter Flexibilit\u00e4t und exakter Ressourcenplanung dem zunehmend dynamischen Marktumfeld produzierender Unternehmen gerecht. Dabei zieht sich die Konfiguration als roter Faden durch den gesamten Prozess.<\/p><h2>Lean Manufacturing zielt auf eine ressourcenschonende und flexible Produktion ab<\/h2><p>Lean Manufacturing zielt bei der Produktion von G\u00fctern auf die Reduktion von Ausschuss entlang der gesamten Prozesskette ab. Dabei wird bereits bei der Planung der Prozessfluss verschlankt, um Flexibilit\u00e4t und Reaktionsverm\u00f6gen zu maximieren.<\/p><p>In kurz: Die richtigen Dinge sind zur richtigen Zeit in der richtigen Menge am richtigen Ort. All diese Konzepte m\u00fcssen von den Mitarbeitern, die die Produkte herstellen und die Prozesse ausf\u00fchren, verstanden, gesch\u00e4tzt und angenommen werden. Lean Manufacturing versucht, die Arbeit so einfach zu gestalten, dass sie leicht zu verstehen, auszuf\u00fchren und zu verwalten ist.<\/p><p>Die Hauptprinzipien der schlanken Fertigung sind minimale Wartezeiten, minimale Best\u00e4nde, Pull- statt Push-Aktivit\u00e4ten f\u00fcr Kundenanfragen, reduzierte Losgr\u00f6\u00dfen und k\u00fcrzere Prozesszeiten. Gerade reduzierte Losgr\u00f6\u00dfen werden durch eine Produktkonfiguration maximal unterst\u00fctzt.<\/p><p>Fertigungsprinzipien in kurzer \u00dcbersicht und die Anwendbarkeit von Lean Manufacturing Prinzipien<\/p><p>In der Praxis lassen sich die Hauptprinzipien des Lean Manufacturing nicht immer 100-prozentig umsetzen. Absatzplanung, Ressourcenplanung und Kundenanforderungen m\u00fcssen in einer zunehmend kundenindividuellen Fertigung sorgsam austariert werden. Die Grundlage daf\u00fcr sind exakte Daten, die idealerweise auch allen Prozessbeteiligten jederzeit bereitstehen.<\/p><h3>1. Make to Stock (MTS):<\/h3><p>Darunter versteht man ein kundenindividuelles Produkt oder Katalogprodukt, welches aufgrund einer Prognose hergestellt wird, bevor prognostizierte oder zugesagte Bestellungen eingehen.<\/p><p>Die Genauigkeit der Prognosen sind entscheidend, denn sie haben einen direkten Einfluss auf die Lagerhaltung und bergen das Risiko von \u00dcberbestand und damit verbunden Kosten sowie Unzufriedenheit der Kunden bei Lieferverz\u00f6gerungen f\u00fcr den Fall des Unterbestands. Bei empfindlichen Produkten sorgt die maximale Lagerdauer f\u00fcr zus\u00e4tzliche Komplexit\u00e4t.<\/p><p>MTS kann als Push-Produktion betrachtet werden. MTS ist erforderlich, um Opportunit\u00e4tsverluste aufgrund von Bestandsl\u00fccken zu verhindern und \u00fcbersch\u00fcssige Best\u00e4nde durch genaue Prognosen zu minimieren. In der industrialisierten Gesellschaft der Massenproduktion dr\u00e4ngte diese prognostizierte Produktion auf Standardisierung und effiziente Unternehmensf\u00fchrung, wie z.B. Kostensenkung.<\/p><h3>2. Make to Order (MTO):<\/h3><p>Es handelt sich um Produkte, die nicht lagerhaltig sind und nach Eingang einer verbindlichen Bestellung hergestellt werden.<\/p><p>Die Formen des MTO variieren, z.B. beginnt ein Montageprozess, wenn der Bedarf tats\u00e4chlich eintritt, oder die Fertigung beginnt mit der Entwicklungsplanung.<\/p><p>Fertigung nach Eingang der Kundenauftr\u00e4ge bedeutet, dass ein Pull-Lieferkettenvorgang gestartet wird, da die Fertigung durchgef\u00fchrt wird, wenn der Bedarf best\u00e4tigt wird, d.h. vom Bedarf gezogen wird. Das entgegengesetzte Gesch\u00e4ftsmodell ist die Herstellung von Produkten f\u00fcr Lager-MTS (Make to Stock), d.h. die Push-Fertigung. Es gibt weitere verfeinerte Varianten von MTO.<\/p><h3>3. Assemble to Order (ATO):<\/h3><p>Ein Produkt, bei dem einige Komponenten auf Lager gehalten werden und das fertige Produkt nach Eingang der Bestellung fertiggestellt wird.<\/p><h3>4. Configure to Order (CTO):<\/h3><p>Das Standardprodukt hat Varianten \u2013 so viele, dass es nicht gerechtfertigt ist, f\u00fcr jede Variante eine Teilenummer zu erstellen, aber auch nicht so viele, dass die zugrunde liegende Struktur zu komplex wird, um sie zu handhaben.<\/p><h3>5. Engineer to Order (ETO):<\/h3><p>Komplexe Strukturen und kundenspezifische Projekte, die nie zuvor hergestellt wurden und es unm\u00f6glich machen, mit Standardvarianten zu arbeiten.<\/p><h3>Die Entwicklung der ERP-Systeme<\/h3><p>Das traditionelle ERP ist ein hierarchisches System, das von oben nach unten arbeitet, beginnend mit der strategischen Planung (Absatzplanung), \u00fcber die taktische Planung (Bedarfsplanung) und operative Planung (Produktionsplanung) bis hin zur Ausf\u00fchrung.<\/p><p>Traditionelle ERP-Systeme wurden f\u00fcr die Massenproduktion gebaut; Gesch\u00e4ftsmodelle wie Configure-to-Order, Make-to-Order (MTO) und Engineer-to-Order (ETO) wurden nicht unterst\u00fctzt. Das hat sich ge\u00e4ndert. Moderne ERP-Systemen bieten zahlreiche Werkzeuge f\u00fcr Lean-Initiativen.<\/p><p>Die ERP-Planungsmodule sind heute so eingerichtet, dass sie sowohl Lagerfertigungs- als auch Kundeneinzelfertigungsszenarien abdecken.<\/p><h3>Die Entwicklung von der blo\u00dfen Massenfertigung zur Massen-Personalisierung<\/h3><p>Gerade klassische diskrete Fertiger sind prim\u00e4r auf die Massenfertigung ausgerichtet. Mit dem wachsenden Wunsch nach st\u00e4rkerer Personalisierung der Produkte, m\u00fcssen sich Hersteller aber auch mit den M\u00f6glichkeiten besch\u00e4ftigen, wie dieser Grad an Personalisierung umgesetzt werden kann, ohne bestehende Investitionen (z.B. in den Maschinenpark) durch zu geringe Auslastung zu gef\u00e4hrden. Zus\u00e4tzlich steigt beim Verbraucher das Bewusstsein f\u00fcr nachhaltige L\u00f6sungen in der Produktion. Individualisierte Produkte d\u00fcrfen also auch nicht zu erh\u00f6hten Aussch\u00fcssen f\u00fchren. Und auch die eigenen Mitarbeiter verlangen mehr und mehr nach benutzerfreundlichen L\u00f6sungen in ihrer Arbeitsumgebung.<\/p><p>Gerade bei MTO-Szenarien profitieren hier Hersteller von variantenreichen Produkten, die zudem eine m\u00f6glichst ressourcensparende und flexible Lagerhaltung erm\u00f6glichen sollen.<\/p><p>ERP-Systeme liefern Informationen zur Steuerung der Arbeitsfreigabe an den Arbeitsplatz und reduzieren dadurch den WIP (Work in Progress). Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen ERP-Systeme WIP-Berichte liefern und mit Hilfe der Business-Itelligence-Funktionen informativer produzieren (d.h. Trends und Verbesserungen erkennen und aufzeigen). Geplante R\u00fcstzeiten lassen sich mit tats\u00e4chlichen Aufw\u00e4nden abgleichen, um realistische Optimierungen zu erreichen. Machine Learning Ans\u00e4tze (ML) k\u00f6nnen genutzt werden, um weiteres Optimierungspotential zu nutzen. Der Ausschuss l\u00e4sst sich durch Ausschussanalysen und -statistiken \u00fcber den Abgleich mit den Maschinendaten reduzieren. Mittels Konfigurationswerkzeug sind kundenindividuellere Produktkonfigurationen m\u00f6glich, die sich bereits fr\u00fchzeitig im Sales-Cycle betrachten lassen. M\u00f6glich ist dies durch genaueste Produkt- und Produktionsspezifikationen, die zueinander in Beziehung stehen.<\/p><h3>Alles beginnt mit der Kundenanfrage<\/h3><p>Optimierte Prozesse und Analysen rund um den Bedarf f\u00fcr die reibungslose Produktion sind erstrebenswert, um Produktionsverz\u00f6gerungen oder sogar Auftragsausf\u00e4lle zu verhindern. Mit diesem Anspruch lassen sich permanente Auswertungen und Optimierungen rund um den Einkauf, Lager, R\u00fcstzeiten usw. sinnvoll verfolgen. Doch f\u00fcr den Kunden und damit auch f\u00fcr viele Fertigungsunternehmen beginnt der Prozess mit der Anfrage.<\/p><p>Schon fr\u00fch m\u00f6chte der Kunde wissen, ob sich das Produkt nach seinen Vorstellungen und zeitlichen Parametern produzieren l\u00e4sst, und zu welchem Preis. Mit steigender Personalisierung steigen die Variantenzahlen der Produkte. Damit einher gehen Fragestellungen zur technischen Realisierbarkeit und den damit verbundenen Kosten. Neue Materialverbr\u00e4uche, neue Maschinenroutings, neue Werkzeuge, neue Personalplanungen usw. All das und noch mehr muss in der Kalkulation f\u00fcr den Kundenauftrag beachtet werden. Dauert dies zu lang oder weicht zu stark von Angeboten bestehender Wettbewerber ab, sinkt die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss f\u00fcr den Vertrieb.<\/p><h3>Es schl\u00e4gt die Stunde der Konfigurationssoftware<\/h3><p>Moderne Konfigurationssoftware nahtlos integriert in die bestehende Systemlandschaft unterst\u00fctzt ab dem ersten Kundenkontakt. Sie kennt nahezu alle M\u00f6glichkeiten, die eine genaue Kostenkalkulation erm\u00f6glichen. Problemstellungen bei den Kundenw\u00fcnschen werden fr\u00fchzeitig erkannt und k\u00f6nnen schnell und transparent gekl\u00e4rt werden. Ein umfangreiches Beziehungswissen, eingebettet in die Wissensbasis sch\u00fctzt selbst bei komplexesten Produkten mit einer Vielzahl an Eigenschaften vor falschen Eingaben durch die Ber\u00fccksichtigung von z.B. technischen Grenzen des Maschinenparks in Echtzeit. Alle bestehenden Daten und Erkenntnisse aus fr\u00fcheren und laufenden Produktionen flie\u00dfen aus dem ERP-System oder auch aus weiteren Systemen in die Angebotsstellung ein.<\/p><p>Fehlerfreie Angebote sind in k\u00fcrzester Zeit realisierbar. Denn es gilt: Passieren hier Fehler kann das zu ungeplanten Kosten f\u00fchren.<\/p><p>Damit eine solche Konfigurationssoftware auch in der Produktion flexibel eingesetzt werden kann, muss nat\u00fcrlich auch die Erstellung und Wartung der Konfigurationsmodelle m\u00f6glichst intuitiv sein.<\/p><h3>Die Konfigurations- und Kalkulationsl\u00f6sungen von Aicomp unterst\u00fctzen produzierende Unternehmen.<\/h3><p>Mit VCPowerPack erf\u00fcllt Aicomp die Anforderungen des Lean Manufacturing im SAP ERP. VCPowerPack verwendet die Produktionsdaten bereits im Kalkulationsprozess, um den besten Arbeitsplan und die beste St\u00fcckliste auf Grundlage der geringstm\u00f6glichen Ausschussmenge vorzuschlagen und eine Rangfolge aller Alternativen aufzustellen. Das sind die Basisinformationen, die sp\u00e4ter in der Produktion zur Optimierung und Reduzierung der Ausschussmenge verwendet werden.<\/p><p>Produkte in MTS-Szenarien k\u00f6nnen sinnvoll durch VCPowerPack konfiguriert werden, da die Produktion h\u00e4ufig eine Mengen-Abh\u00e4ngigkeit aufweist. Wenn sich also die Vorhersage in Bezug auf die Menge \u00e4ndert, hilft die VCPowerPack-Konfiguration bei der Sch\u00e4tzung der neuen St\u00fcckliste und des Routings auf Grundlage der neuen Menge. Dadurch ist schon bei der Plankalkulation eine sehr genaue Einsch\u00e4tzung der Marge m\u00f6glich.<\/p><p>Sein volles Potential entfaltet VCPowerPack in MTO-Szenarien. Bereits f\u00fcr die Kundenanfrage bzw. Angebotserstellung liegen alle relevanten Daten f\u00fcr eine Produktkonfiguration vor. Diese wird durch Plausibilit\u00e4tspr\u00fcfungen vor Fehleingaben gesch\u00fctzt. Optimale Maschinenroutings und Arbeitspl\u00e4ne werden bereits fr\u00fchzeitig aufgezeigt und die besten Produktionswege bzgl. Geschwindigkeit und Ausschuss benannt. Durch automatisierte Prozesse liegen die Daten zum Zeitpunkt der Angebotserteilung auch f\u00fcr alle anderen Abteilungen im Unternehmen vor.<\/p><p>Das reduziert erheblich die Fehleranf\u00e4lligkeit und spart Zeit, die ansonsten durch manuelle Informationseinholung und -eingabe zu mehrmaligen Revisionen f\u00fchren kann. Erforderliche Daten werden nur einmal erhoben und im Prozess angereichert, so dass auch bei der Datenerfassung Redundanzen vermieden und der \u201eLean\u201c Ansatz konsequent verfolgt wird.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfahren Sie, wie Produktkonfigurationssoftware effizientere Lean Manufacturing Prozesse in Ihrem ERP-System unterst\u00fctzen kann.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":11174,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"content-type":"","footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-6408","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-technologie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6408","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6408"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6408\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11174"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6408"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6408"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aicomp.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6408"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}